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21.07.2006 familienfreund KG lässt Taten folgen

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

Schon bevor der Integrationsgipfel in Berlin zu Ende ging, hat die Familienfreund kg mit Taten überzeugt. Das Problem ist so kompliziert wie brennend. Junge Migrantinnen mit Kindern, oft auch noch teilweise Analphabeten, wollen sich in die deutsche Gesellschaft durch den Erwerb von Sprache integrieren.

Oft fehlt es den Bildungsträgern, die die Kurse anbieten oder den Müttern an den Möglichkeiten eine passgenaue Betreuung zu finden. Familienfreund hilft durch Beratungsangebote zu den Möglichkeiten flexibler Betreuung und den Betreuungsmöglichkeiten in Leipzig. Egal ob türkischstämmig oder vietnamesisch – das Netzwerk rund um Familienfreund, Dialog e.v. und Leipziger Gesellschaft f. Bildung u. Arbeit schafft schnell familienfreundliche Lösungen aus einem Guss.

Zum Unternehmen: Die Familienfreund KG wurde im Mai 2006 als zentraler Ansprechpartner für alle Leipzigerinnen und Leipziger mit Problemen und Fragen rund um Familie gegründet. Über nutzer@familienfreund.de oder unter 0341 35540810 können alle Unternehmen, Eltern und Organisationen ihre Antworten finden. Entstanden ist Familienfreund aus einer Arbeitsgruppe der FAMILIENSTADTLeipzig und präsentiert sich im weltweiten Netz unter www.familienfreund.de.

Rückfragen: Prokurist Thomas Kujawa, news@familienfreund.de

[Update: 22.12.2006]  Die Telefone laufen heiß

Seit 3. Mai diesen Jahres kümmert sich die familienfreund KG als zentraler Ansprechpartner um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die LeipzigerInnen machen von diesem Angebot sehr rege Gebrauch. Gerade in der Weihnachtszeit ist der Bedarf an Kindersittern und ambulanter Altenpflege außerordentlich hoch. Zusätzlich belastet die Argumentation so mancher Leitung eines Hortes bzw. eines Kindergartens die Budgets der Eltern. Obwohl die Eltern die Beiträge für den Dezember vollständig gezahlt haben, haben die meisten Einrichtungen von heute bis einschließlich 2. Januar geschlossen.

Auf Nachfrage bei den hilfesuchenden Eltern wurde offenbar der Bedarf laut §5 SächsKiTaG unzureichend bzw. sehr früh (September) ermittelt. MitarbeiterInnen, die jetzt von den Chefs angewiesen wurden, zu arbeiten, haben keine oder eingeschränkte Ersatzangebote erhalten. Zum Beispiel soll ein 7-Jähriger aus einer Paunsdorfer Grundschule während der Ferien in die Wilhelm-Busch-Grundschule (Reudnitz-Thonberg). Dort wurde trotz Öffnungszeiten von 7 bis 17 Uhr auf Nachfrage die Betreuung auf 8 bis 16 Uhr in den Ferien eingeschränkt.

Für Rückfragen erreichen Sie Frau Schlegel unter news@familienfreund.de oder über den familienruf.

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