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Gutartige Prostatavergrößerung schonend minimieren

männliche Genitalien (c) therapractice / pixabay.de

Die Behandlung mit dem sogenannten Revolix Laser ist eine Alternative zur Operation mit der Schlinge der gutartigen Prostatavergrößerung. Der Eingriff ist äußerst schonend. Besonders  Patienten, die Medikamente zur Blutverdünnung nehmen, profitieren von der Methode. Bis dato stand der Laser dem Friedrichstädter Klinikum etwa einmal monatlich im Rahmen einer Leasingvereinbarung zur Verfügung. Mit dem heutigen Tag ist steht der aktuell leistungsstärkste Laser rund um die Uhr zum Einsatz bereit.

Revolix ist ein chirurgischer Laser für den Einsatz in der Weichgewebechirurgie und daher für die urologische Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung ideal geeignet. Mit dem Laser ist sowohl ein kontrolliertes Verdampfen von überflüssigem Gewebe, als auch präzises Schneiden realisierbar. Letzteres ermöglicht damit eine Probeentnahme zur feingeweblichen Untersuchung. Des Weiteren wirkt die Laserstrahlung nur 0,2mm über dem sichtbaren Schnittgrund, darunter liegendes Gewebe wird geschont. Hinzu kommt die hervorragend blutstillende Schneideeigenschaft des Lasers. „Der Laser-Einsatz verspricht kürzere stationäre Verweildauern und die Verkürzung der nach dem Eingriff erforderlichen Katheterliegezeit. Vor allem aber eröffnet er all jenen, großenteils älteren Patienten eine Behandlungsmöglichkeit, für die eine herkömmliche operative Therapie wegen eines erhöhten Blutungsrisikos problematisch ist“, informiert Prof. Dr.  Frank Steinbach, Chefarzt der Urologischen Klinik am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt.

Zur Erleichterung Ihrer Recherche:

Die Prostata, auch als Vorsteherdrüse bezeichnet, ist ein kastaniengroßes Organ. Sie liegt unterhalb der männlichen Blase und umgibt deren Ausgang. Bei fast allen Männern kommt es mit zunehmendem Alter zu einer Vergrößerung dieser Drüse. Im Medizinervokabular „benigne Prostatahyperplasie“ (BPH) genannt. Es ist eine gutartige Erkrankung, die jedoch erhebliche Beschwerden verursachen kann. Hierzu gehören häufiges Wasserlassen, ein abgeschwächter Harnstrahl und das Gefühl die Blase nicht richtig entleeren zu können.

Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt ist ein Akutkrankenhaus der Schwer-punktversorgung, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1849 der medizinischen und baulichen Modernisierung unter Wahrung seiner Tradition verpflichtet hat. Das Klinikum umfasst 15 Kliniken mit rund 940 Betten. Über 1 800 engagierte Mit-arbeiter versorgen jährlich circa 85 000 Patienten.  Basis für die gute Behandlungs-qualität sind qualifizierte Mitarbeiter. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden bildet das Klinikum Medizinstudenten aus. In der eigenen Medizinischen Berufsfachschule erlernen über 600 Auszubildende einen Pflege-  oder  medizinischen Assistenzberuf.

In enger Zusammenarbeit mit dem Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt gewährleisten wir eine qualitativ hochwertige Versorgung aller Bürger in Dresden und der Region. Modernste Medizin und ein sicherer Platz, um wieder gesund zu werden – das sind die Städtischen Kliniken Dresden.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

Städtisches Klinikum

Prof. Dr. med. Frank Steinbach

Chefarzt der Urologischen Klinik
Telefon: 0351 480-1160

E-Mail: gedlich-al@khdf.de

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