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Kuddelmuddel bei der städtischen KiTa-Datenbank KIVAN

An dieser Stelle möchten wir auf einen Artikel von lizzy-online verweisen, der auch für sie interessant sein dürfte.

Kita-Datenbank für Leipzig: Gibt’s mit Anmeldungen von „draußen“ künftig Kuddelmuddel?

„Unser Hauptbemühen geht dahin, das Kindertagesstättennetz so auszurichten, dass die Versorgung möglichst wohnortnah geschehen kann“, sagte Sozialbürgermeister Thomas Fabian kürzlich am Rande bei einer aktuellen Auswertung zur Umsetzung des „Bildungsauftrags“ in Leipziger Kitas. „Das ist eins unserer Hauptprobleme. Aber wir arbeiten daran.“…

… Leipzig ist – als Großstadt – auch Arbeitgeber für die gesamte Region. 275.000 Arbeitsplätze hält die Stadt bereit – mehr als genug, um praktisch der Leipziger Wohnbevölkerung eine Vollbeschäftigung zu garantieren. Aber so funktioniert moderne, vernetzte Wirtschaft nicht. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes betrug der Anteil der Einpendler an dieser Beschäftigtenzahl im Jahr 2006 fast 41 Prozent. Darunter mit Garantie eine Menge junger Eltern, die froh sind, in der Nähe ihres Arbeitsplatzes eine Tagesbetreuung für ihre Kinder zu finden.

Nur: Welche Komplikationen wird das für das geplante Kipla-System der Stadt mit sich bringen? – Die LIZ hat einmal bei der Konkurrenz nachgefragt, dem privatwirtschaftlich agierenden Unternehmen Familienfreund KG, das seit zwei Jahren zwar eine Abfrage-Datenbank unterhält, auf ein Buchungssystem zwangsläufig aber verzichten musste. „Macht für uns auch wenig Sinn“, sagt Prokurist Thomas Kujawa. Er versteht sein Unternehmen zuallererst als Dienstleister. „Den meisten Leuten ist schon geholfen, wenn wir genau sagen können: Ja, es ist ein Platz frei.“

Ein Blick in den Monat Februar zeigt dann schon: Nur 44 Prozent aller Anfragen kamen aus Leipzig. Der überwiegende Teil aber traf aus weiterer Entfernung ein. Gut 40 Prozent aus der Region, aber nennenswerte Anfragen kamen auch aus Frankfurt/Main, Berlin, Hamburg und Dresden. „Natürlich“, erklärt Kujawa das Phänomen. „Die Leute wollen doch, bevor sie umziehen und hier eine Stelle antreten, auch wissen, wie sie ihren Nachwuchs unterbringen.“

Den kompletten Artikel können sie hier nachlesen. Und als Arbeitgeber interessieren sie sich bestimmt für auf sie speziell zugeschnittene Lösungen .

[Update: 09.09.2008] 08-09-09 Mein-kitaplatz.de – Einblick

Alle Leipzigerinnen und Leipziger mit kleinen Kindern warten voller Ungeduld auf das elektronische Kindergartenplatzbuchungssystem der Stadtverwaltung. Sie, verehrte Pressevertreter, können in 2 Präsentationen im Rahmen der KomCom , der Messe für verwaltungsnahe Informationstechnologie, einen Blick hinter die Plattform werfen.

Herr Thomas Schmidt, stellvertretender Jugendamtsleiter der Stadt Leipzig, und Herr Greifzu, Projektleiter beim stadteigenen EDV-Dienstleister, werden Ihre Fragen gern beantworten. Wenn Sie Ihren Lesern, Zuhörern oder Zuschauern bereits eher freie Krippen- und Kindergartenplätze präsentieren wollen, geben Sie uns Bescheid . Wir können Ihnen eine vollautomatisch aktualisierende Liste zur Verfügung stellen, welche bereits seit mehr als 2 Jahren zuverlässigen Dienst verrichtet. Für die Erstellung waren keine Fördermittel notwendig.

Nachtrag vom 01.06.2009: Holen Sie sich jetzt Ihren Informationsvorsprung auf Ihre eigene Homepage – kostenlos und automatisch aktualisiert.

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