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Leipziger Weihnachtsmarkt 2008 bis 2016

Weihnachtsmann (c) Willy_s / pixelio.de

Es ist wieder soweit: Vom 24. November bis zum 22. Dezember 2008 weihnachtet es in der Leipziger Innenstadt. Dann erwartet der traditionelle Leipziger Weihnachtsmarkt seine Besucher. Er wird am 24. November um 17 Uhr von Oberbürgermeister Burkhard Jung, den Thomanern und dem Jugend- & Blasorchester festlich eröffnet. Zahlreiche traditionelle Bereichen erwarten die Besucher, darunter der Märchenwald, Flammlachs und Glögi, der Duft der Nostalgie, Kalender von anno domini oder historische Modelleisenbahnen, die durch liebevoll gestaltete Landschaften fahren. Neu sind in diesem Jahr die Öffnungszeiten des Marktes montags bis donnerstags von 11 bis 21 Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 21 Uhr. In diesem Jahr beteiligen sich 251 Händler, Handwerker und Schausteller am Weihnachtsmarkt. Zahlreiche Attraktionen sind zu bestaunen: Am 29. November um 11 Uhr treffen der Weihnachtsmann und sein Gefolge auf dem Hauptbahnhof ein. In einer festlich geschmückten Kutsche wird er von vielen Kindern zum Marktplatz geleitet, wo er 12 Uhr begrüßt wird.

[update: 11.12.2009] leipziger weihnachtsmarkt 2009

das marktamt informiert: das adventliche markttreiben in leipzig reicht bis ins 15. jahrhundert zurück. diese tradition soll sich auch weiterhin alljährlich in der leipziger innenstadt, wie es zu einem richtigen weihnachtsmarkt gehört, unter freiem himmel und frischer luft fortsetzen. der gute ruf des leipziger weihnachtsmarktes begründet sich in seiner kinderfreundlichkeit, der festlichen ausgestaltung, der ausgewogenheit der angebote und seinen vielen extras. das touristische interesse am leipziger weihnachtsmarkt verzeichnet jährliche steigerungsraten. vergangenes jahr kamen weit über 1750 reisebusse und sonderzüge zum weihnachtsmarkt. das konzept, verschiedene bereiche der innenstadt einzubeziehen und unterschiedlich zu gestalten, hat sich seit jahren bewährt.

trotz schwieriger rahmenbedingungen durch das umfangreiche innerstädtische baugeschehen werden 2009 überwiegend die bekannten weihnachtsmarktbereiche wieder genutzt. so auch der marktplatz, der aufgrund der city-tunnel-baustelle nur zu 2/3 zur verfügung steht, als zentrum mit weihnachtstanne, krippe und bühne. insbesondere die neu gestaltete grimmaische straße bietet vielen händlern wieder optimale bedingungen und den weihnachtsmarktbesuchern ideale einkaufsmöglichkeiten. neu in diesem jahr sind die öffnungszeiten des marktes: montag bis sonntag 10 – 21 uhr (am 24.11.09 von 17 bis 21 uhr und am 22.12.09 von 10 bis 20 uhr) im jahr 2009 beteiligen sich 259 händler / handwerker und schausteller am weihnachtsmarkt.

[update: 17.11.2010] weihnachtsmarktspecial – groß und klein unterwegs in leipzig

mit tradition und hingabe bereiten die leipziger seit 1767 ihren weihnachtsmarkt vor. leipzig war und ist eine handelsstadt.schon immer lag leipzig strategisch günstig an handelswegen und hatte durch messeprivilegien eine herausragende position. der leipziger weihnachtsmarkt glänzt durch seine größe. direkt auf dem marktplatz aber auch ringsrum verteilt er sich über einen großteil der innenstadt. mit seinen über 250 ständen öffnet er jährlich vom 23.11. bis 22.12. täglich um 16:30 wird am weltweit größten freistehenden adventskalender ein türchen geöffent. der weihnachtsmann kommt traditionell am leipziger hauptbahnhof an und fährt von dort aus direkt zum marktplatz. mit märchenwald, turmbläsern, bühnenprogramm, der „erzgebirgische bergparade“, die im traditionellen abschlusskonzert auf dem augustusplatz am 18. dezember endet, lohnt sich ein besuch in der messestadt. und hier geht’s weiter

[update: 14.11.2011] leipziger weihnachtsmarkt 2011: alle jahre wieder

alle jahre wieder: vom 22. november bis zum 22. dezember weihnachtet es in der leipziger innenstadt. dann erwartet der traditionelle leipziger weihnachtsmarkt seine besucher. er wird am dienstag, dem 22. november, um 17 uhr auf der marktbühne von oberbürgermeister burkhard jung, dem chor der schola cantorum und dem jugend- & blasorchester festlich eröffnet. doch bevor es losgeht…müssen viele, viele menschen, viele, viele sachen vorbereiten, planen und umsetzen.

wissenswertes/zahlen/fakten

zur weihnachtlichen atmosphäre in der innenstadt trägt auch in diesem jahr in bewährter weise das verkehrs- und tiefbauamt mit viel engagement bei. so werden

  • 174 lichterketten an den beleuchtungsmasten des innenstadtrings,
  • 25 straßenüberspanner girlandenlichterkette mit herrnhuter stern (innenstadt),
  • 1 straßenüberspanner girlandenlichterkette mit plakat marktamt,
  • 8 straßenüberspanner mit 3-teiligem weihnachtsmotiv,
  • 46 kerzenmotiv am mast, 3 weihnachtsbaummotive, 24 girlanden schuhmachergässchen,
  • rund 340 m balkongirlanden (altes rathaus, speck´s hof)

installiert. in diesem jahr kommen 23.000 glühweintassen ohne jahreszahl und 10.000 mit jahreszahl zum einsatz. der bratwurstpreis bleibt bei zwei euro, den glühwein kann man ebenfalls bereits ab zwei euro erwerben. das tassenpfand beträgt 2,50 euro.

der weihnachtsbaum

den hauptbereich des weihnachtsmarktes bildet in diesem jahr wieder der markt, der zum 22. mal von der firma käthe wohlfahrt ausgerichtet wird. im mittelpunkt steht wie jedes jahr ein festlich geschmückter baum, der wieder von einer leipziger familie kostenlos zur verfügung gestellt wurde. es ist eine rund 18 meter hohe blaufichte, die mit 300 roten und 300 goldenen kugeln sowie mit bis zu 3000 lichtern geschmückt vor dem alten rathaus erstrahlen wird.

[Update 20.11.2012] Auf, auf zum Weihnachtsmarkt – am Besten nach Leipzig

Kaum ist der Sommer vorbei, steht bereits der Advent vor der Tür – und damit ist auch schon Zeit für den Leipziger Weihnachtsmarkt: Vom 27. November bis zum 23. Dezember weihnachtet es wieder in der Innenstadt. Am 27. November um 17 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Burkhard Jung den Weihnachtsmarkt, begleitet vom Tanzstudio T.A.B.U., der A-Cappella-Gruppe Sjaella und dem JugendblasorchesterLeipzig. Am 1. Dezember, gegen 11 Uhr, treffen der Weihnachtsmann und seine Schneeflöckchen mit dem Sonderzug auf dem Hauptbahnhof auf Bahnsteig 23 ein. Eine Bergmannskapelle aus dem Erzgebirge wird gemeinsam mit vielen Kindern den Weihnachtsmann begrüßen und ihn in einer Kutsche zur Bühne auf dem Marktplatz geleiten.

[Update: 26.11.2013] Leipziger Weihnachtsmarkt: Tradition seit 1458

Der Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 26. November bis 22.Dezember in der Innenstadt statt. Erstmals gibt es auf dem Marktplatz eine eintägige Verlängerung bis zum 23. Dezember. Die Besucher können täglich von 10 bis 21 Uhr (außer am 22./23. Dezember bis 20 Uhr) am Marktgeschehen teilhaben.Bis 22 Uhr darf „ausgetrunken“ werden. Am 26. November, 17 Uhr, eröffnet Oberbürgermeister Burkhard Jung auf der Marktbühne traditionell den Weihnachtsmarkt. Begleitet wird er vom Tanzstudio T.A.B.U., der A-Capella-Gruppe Sjaella und dem Jugendblasorchester Leipzig.

Am 30. November, gegen 11 Uhr, treffen der Weihnachtsmann und seine Schneeflöckchen mit dem Sonderzug auf dem Hauptbahnhof auf Bahnsteig 23 ein. Eine Bergmannskapelle aus dem Erzgebirge begrüßt gemeinsam mit vielen Kindern den Weihnachtsmann und geleitet ihn in einer Kutsche zur Bühne auf dem Marktplatz. Die Tradition des Leipziger Weihnachtsmarktes reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Wie vor fünfhundert Jahren fügt er sich auch heute harmonisch in die historische Kulisse der Leipziger Innenstadt ein. Mit über 250 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland gerecht.

Weitere Höhepunkte zum Weihnachtsmarkt 2013:

51. Modelleisenbahnausstellung: Seit Jahren ist die Leipziger Modelleisenbahnausstellung nicht nur bei den kleinen Besuchern beliebt. In der Strohsackpassage (Nikolaistraße) können die Besucher vom 29. November bis 22. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr viele verschiedene Modelle besichtigen und mit längstvergessenen Lokomotiven und Zügen durch liebevoll gestaltete Landschaften reisen (Info:Modelleisenbahnverein Friedrich List e. V., Tel.: 0341 6993920, www.mev-f-list.de) Eintrittspreise: Erwachsene 5 Euro, Kinder (6-14 Jahre) 3 Euro

[Update: 17.11.2014] In 8 Tagen gehts los!

Der diesjährige Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 25. November bis 23. Dezember statt. Am 23. Dezember haben allerdings nur noch die Stände auf dem Marktplatz geöffnet. Die anderen Marktbereiche schließen am 22. Dezember. Der Leipziger Weihnachtsmarkt ist täglich von 10 bis 21 Uhr, am 23. Dezember bis 20 Uhr, geöffnet. Bis 22 Uhr darf „ausgetrunken“ werden. Pünktlich vor dem ersten Advent trifft der Weihnachtsmann mit seinen Schneeflöckchen im Gefolge am 29. November, gegen 11 Uhr, mit dem Sonderzug auf dem Hauptbahnhof, am Bahnsteig 23, ein.

Alle Weihnachtsmarkt-Hütten sind einheitlich jeweils standortbezogen nummeriert. Eine Übersicht mit Lageplan ist hier hinterlegt, in der das jeweilige Sortiment und die Firmierung in Verbindung mit der entsprechenden Hüttennummer eingesehen werden kann. Den Hauptbereich des Weihnachtsmarktes bildet in diesem Jahr wieder der Marktplatz, der wie jedes Jahr von einem festlich geschmückten Baum dominiert wird: eine rund 20 Meter hohe, vogtländische Fichte, die mit 300 roten und 300 goldenen Kugeln sowie mit bis zu 3000 Lichtern geschmückt vor dem Alten Rathaus erstrahlen wird. Weitere Bereiche sind:

  1. Naschmarkt
  2. Grimmaische Straße
  3. Nikolaikirchhof
  4. Salzgässchen / Reichsstraße
  5. Augustusplatz / Opernseite mit dem Märchenland
  6. Augustusplatz / Gewandhausseite mit dem Finnischen Weihnachtsdorf
  7. Stadtbüro in der Katharinenstraße mit der Wichtelwerkstatt vom 29. November bis 18. Dezember (außer am 2.
    Dezember) von 14 bis 18 Uhr
  8. Petersstraße / Thomaswiese mit der Kindereisenbahn

Die 52. Modelleisenbahnausstellung lädt in die Strohsackpassage (Nikolaistraße) vom 28. November bis 21. Dezember ein. An Wochentagen von 14 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 19 Uhr gibt es hier viele verschiedene Modelle zu besichtigen. Auf dem Marktplatz können Kinder im Café Zimtstern von Montag bis Sonnabend von 10 bis 13 Uhr Plätzchenbacken. Die Musikschule „Johann-Sebastian-Bach“, Petersstr. 43 lädt vom 1. bis 19. Dezember jeweils Montag bis Freitag, 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr zu Musik, Glühwein und musikalischen Überraschungen ein. Ausgerichtet vom Sächsischen Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenverein e. V. findet am 20.Dezember die 7. Bergparade in Leipzig statt. Der Umzug beginnt um 16 Uhr in der Richard-Wagner-Straße und endet um 17 Uhr mit einem Abschlusskonzert auf dem Richard-Wagner-Platz.

[Update: 20.11.2015]  Leipziger Weihnachtsmarkt 2015 – Über 500 Jahre Tradition im Herzen unserer Stadt

Der Leipziger Weihnachtsmarkt lädt in diesem Jahr vom 24. November bis 23. Dezember zum Bummeln, Schauen und Einkaufen in die Innenstadt ein. Oberbürgermeister Burkhard Jung eröffnet den Markt am 24. November ab 17 Uhr. Der A-Capella-Chor Thios Omilos, die Kinder des Tanzstudios T.A.B.U sowie das Jugend- und Blasorchester Leipzig stimmen die Leipziger und ihre Besucher dabei musikalisch auf die Weihnachtszeit ein. Mit über 250 originell geschmückten Ständen wird er auch in diesem Jahr seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland gerecht. Er ist täglich von 10 bis 21 Uhr, freitags und sonnabends in diesem Jahr erstmals bis 22 Uhr geöffnet. Es darf danach auch weiterhin noch maximal eine Stunde in Ruhe „ausgetrunken“ werden.

Stilsicher mit einer historischen Dampflok und pünktlich vor dem ersten Advent trifft der Weihnachtsmann in Leipzig ein. Mit seinen Schneeflöckchen im Gefolge wird am 28. November, gegen 11 Uhr,  auf dem Hauptbahnhof am Bahnsteig 18 ankommen. Eine Bergmannskapelle aus dem Erzgebirge wird gemeinsam mit vielen Kindern den Weihnachtsmann begrüßen und ihn bei seiner Kutschfahrt zum Markt begleiten. „In Zusammenarbeit mit Galeria Kaufhof und dem City Leipzig e.V. freuen wir uns, dieses Jahr wieder einen Adventskalender zum Leipziger Weihnachtsmarkt präsentieren zu können“, so Ebert. Er ist im verglasten Erker von Galeria Kaufhof zu bestaunen. Zum Adventskalender gehört ein Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit der Leipziger Volkszeitung; viele Kultureinrichtungen und auch Markthändler haben dafür die täglichen Preise beigesteuert. Erstmals finden die Besucher eine auch auf dem Smartphone nutzbare Karte mit allen Händlern auf www.leipzig.de/weihnachtsmarkt vor, die ihnen die Suche nach einem bestimmten Sortiment oder ihrem „Lieblingsstand“ erleichtert.

  • „Die Wichtelwerkstatt“ im Stadtbüro in der Katharinenstraße: Hier können die Kinder nach Herzenslust täglich vom 28. November bis 17. Dezember (außer am 1. Dezember) von 14 bis 18 Uhr für einen kleinen Unkostenbetrag selbst Weihnachtsgeschenke basteln. Anleitung geben fachgerecht die Mitglieder des Netzwerkes Haushalt Leipzig e. V.
  • Markt: Den Hauptbereich des Weihnachtsmarktes bildet in diesem Jahr wieder der Marktplatz, der wie jedes Jahr von einem festlich geschmückten Baum dominiert wird: eine rund 21 Meter hohe, vogtländische Fichte, die mit 300 roten und 300 goldenen Kugeln sowie mit bis zu 3000 Lichtern geschmückt vor dem Alten Rathaus erstrahlt.Ein abwechslungsreiches künstlerisches Programm lädt werktags ab 16 Uhr, am Wochenende ab 13 Uhr mit Künstlern und Laiengruppen aus der Stadt und der Region zum Verweilen ein. Die beliebte Weihnachtsmannsprechstunde findet ab 28. November immer Mittwoch bis Sonntag, jeweils 16:00 bis 16:45 Uhr, auf der Bühne Marktplatz statt. Direkt daneben zupfen auch in diesem Jahr auf vielfachen Wunsch „echte“ Schafe ihr Heu aus der Krippe unter dem Weihnachtsbaum. In diesem Jahr mit deutlich mehr Auslauf. Die Posaunenbläser der Musikschule laden vom Balkon des Alten Rathauses zum Innehalten während des Marktgeschehens ein. Ihre weihnachtliche Musik erklingt Montag bis Donnerstag, 18 Uhr, Freitag, 19 Uhr und Samstag und Sonntag, 13 und 19 Uhr. Nach der mit der Eröffnung des City-Tunnels verbundenen Fertigstellung des Marktplatzes finden wieder Kinderfahrgeschäfte ihren Markt-Platz: auf der Südseite des Marktes ein kleines Riesenrad und ein Karussell am Eingang zum Salzgässchen.
  • Naschmarkt: Kenner schätzen den historischen Weihnachtsmarkt „Alt Leipzig“ vor der Alten Börse. In historischer Kleidung zeigen siebzehn Anbieter, darunter Parfümeure, Töpfer, Korbflechter, Filzer, Steinmetzen, Bogenbauer, aber auch eine Blumenbinderin und ein Kunstschmied, ihr Können. Es kann im wahrsten Sinne auch „handfest“ gespeist und getrunken werden. Mittelalterliche kulturelle Darbietungen, Trommel- und Dudelsackklang verleihen diesem Ort sein besonderes Flair.
  • Grimmaische Straße: Mit der Grimmaischen Straße präsentiert sich eine der beliebtesten Einkaufsmeilen der Innenstadt in neuem Glanz. Sehr zur Freude der Weihnachtsmarktbesucher gibt es in diesem Jahr keine Baustellen. Achtunddreißig Händler bieten traditionelle Weihnachtsartikel und vielfältige Naschereien an. Als neuer „Hingucker“ präsentiert sich der komplett überarbeitete Sachsen-Sail-Stand.
  • Nikolaikirchhof: Als feste Größe wird der Nikolaikirchhof in diesem Jahr wieder Anziehungspunkt für viele Gäste sein. Blickfang seit über zehn Jahren ist die acht Meter hohe Weihnachtspyramide mit original erzgebirgischen Figuren und Schnitzereien. Von der oberen Etage erklingen Weihnachtslieder der Posaunenbläser und laden ein, die allseits beliebte Feuerzangenbowle im anheimelnden Ambiente zu genießen. Der Brunnen ist mit einem Adventskranz dekoriert, 17 Händler komplettieren das Gesamtbild des weihnachtlich geschmückten Platzes in diesem Jahr.
  • Salzgässchen / Reichsstraße: Das historische Etagenkarussell ist der Mittelpunkt dieses Platzes. Das in Rot- und Goldtönen erstrahlende Karussell lädt nicht nur Kinder, sondern natürlich auch Erwachsene zum Mitfahren ein. In den 40 umliegenden Verkaufshütten werden weihnachtliche Waren feilgeboten.
  • Augustusplatz / Opernseite: „Der Augustusplatz wurde 2014 mit seinem neuen Konzept sofort von den Besuchern angenommen“ und wird weiter deutlich sichtbarer als weihnachtlicher Platz gestaltet. Mit einem neuen Lichtkonzept u.a. erstmals mit illuminierten Bäumen – ist er vollumfänglich in den Weihnachtsmarkt integriert und bietet somit 35 Händlern Platz. Neben zwei Kinderkarussells und dem siebzehn Meter hohen Riesenrad kann von allen Kleinen und Großen natürlich wieder eine nicht mehr wegzudenkende Attraktion bewundert werden.
  • Das Märchenland: Der Standort Opernbrunnen hat sich als die beste Wahl für das Märchenland erwiesen. Ausgewählt und liebevoll in Szene gesetzt werden wieder berühmte Figuren aus den Hausmärchen der Gebrüder Grimm: Prinzessin auf der Erbse, Frau Holle, Bremer Stadtmusikanten und Sterntaler. Alle Kinder sind aufgerufen, ihre Märchen-Kenntnisse unter Beweis zu stellen: Kleine lustige Fehler wurden absichtlich in die Märchen eingebaut. Wer alle vier Fehler findet, nimmt an der Verlosung von Weihnachtsgutscheinen teil. Teilnahmekarten liegen vor Ort aus und können in einen Kasten eingeworfen werden. Mitmachen beim Rätselspaß kann jeder bis einschließlich 13. Dezember, um die Gewinner noch vor dem Fest beglücken zu können. 2014 gab es über 2700 Teilnehmer, aber ganz „märchen-sicher“ waren nur knapp 75 Prozent. In bewährter Weise wurde der Märchenwald von den Leipziger Firmen INUMA und Messeprojekt gefertigt und aufgebaut. Für die Ideen und gestalterische Umsetzung zeichnet seit vielen Jahren Elke Herschel verantwortlich.
  • Augustusplatz / Gewandhausseite: „Finnisches Weihnachtsdorf“: Weihnachtstradition aus dem hohen Norden, kulinarische Köstlichkeiten und finnisches Kunsthandwerk sind hier erlebbar. Blickfang des neu gestalteten Bereiches ist ein traditionelles, zweihundert Jahre altes, finnisches Blockhaus, das originalgetreu wieder aufgebaut wird. „Südtiroler Dorf“: Edelbrände, Gaumenfreuden und Südtiroler Kunsthandwerk bietet unser neuster Marktbereich vor dem Paulinum, kommen Sie vorbei und schauen Sie selbst – Wir tun es auf jeden Fall.
  • Petersstraße / Thomaswiese: Die beliebte Fußgängerzone in der Innenstadt ist fester Bestandteil des Gesamtkonzeptes. In siebenundzwanzig Hütten werden vielfältige kulinarische Schlemmereien und weihnachtliche Delikatessen die Flaniermeile zusätzlich beleben. An der Thomaswiese zieht die Kindereisenbahn ihre Kreise.

Weitere Höhepunkte zum Weihnachtsmarkt 2015

  • 53. Modelleisenbahnausstellung: Seit Jahren ist die Leipziger Modelleisenbahnausstellung nicht nur bei den kleinen Besuchern sehr beliebt. In der Strohsackpassage (Nikolaistraße) können die Besucher vom 27. November bis 20. Dezember an Wochentagen von 14 bis 19 Uhr, an Wochenende von 10 bis 19 Uhr viele verschiedene Modelle besichtigen und mit längst vergessenen Lokomotiven und Zügen durch liebevoll gestaltete Landschaften reisen (Info: Modelleisenbahnverein Friedrich List e. V., Tel.: 0341 6993920, www.mev-f-list.de)
  • Café Zimtstern mit Kinderbäckerei (Marktplatz): Von Montag bis Samstag von 10 bis 13 Uhr – Plätzchenbacken für Kinder
  • Musikschule „Johann-Sebastian-Bach“, Petersstr. 43: Vom 30. November bis 18. Dezember lädt die Musikschule jeweils Montag bis Freitag, 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr zu Musik, Glühwein und musikalischen Überraschungen ein.

[Update: 23.11.2016] Weihnachtsmakrt 2016 startet heute!

In diesem Jahr sind die Tore des Leipziger Weihnachtsmarktes vom 22. November bis 23. Dezember geöffnet. Der Markt ist täglich von 10 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr geöffnet. Es darf weiterhin in Ruhe „ausgetrunken“ werden (kein Verkauf nach Ausschankschluss). Aufgrund des gut besuchten Marktes empfiehlt sich speziell an den Wochenenden das Auto, wenn möglich zu Hause stehen lassen, und die hervorragende Anbindung über den Nahverkehr nutzen.

Stilsicher mit einer historischen Dampflok und pünktlich vor dem ersten Advent trifft der Weihnachtsmann ein. Mit seinen Schneeflöckchen im Gefolge wird er am 26. November, Punkt 11 Uhr, auf dem Hauptbahnhof am Bahnsteig 6 ankommen. Eine Bergmannskapelle aus dem Erzgebirge wird gemeinsam mit vielen Kindern den Weihnachtsmann begrüßen und ihn bei seiner Kutschfahrt zum Markt begleiten. Am 17. Dezember, ab 16 Uhr, wird in Leipzig zum achten Mal der große vorweihnachtliche Bergaufzug aus dem Erzgebirge zu sehen sein. Daran sind fünf Bergmannskapellen mit rund 200 Bergmusikern und 450 Uniformträgern beteiligt.

In diesem Jahr wird es wieder einen Adventskalender im verglasten Erker von Galeria Kaufhof geben. Unter www.leipzig.de/weihnachtsmarkt ist eine auch mit mobilen Geräten nutzbare Karte mit allen Händlern zu finden, die die Suche nach einem bestimmten Sortiment oder Lieblingsstand erleichtert. Alle Hütten sind einheitlich standortbezogen eingezeichnet, nach Sortiment farblich markiert und nummeriert. Eine Suchfunktion hilft dabei, seinen Lieblingsstand zu finden.

  • Südtiroler Dorf: Edelbrände, Gaumenfreuden und Südtiroler Kunsthandwerk bietet der Marktbereich vor dem Paulinum – auf noch mehr Fläche als im letzten Jahr. Vom 2. bis 4. Dezember treiben „echte“ Südtiroler Perchten und der Krampus ihr Unwesen in der Nähe des Paulinums …
  • Die Wichtelwerkstatt im Stadtbüro in der Katharinenstraße. Hier können die Kinder nach Herzenslust täglich vom 26. November bis 15. Dezember (außer am 6. Dezember) von 14 bis 18 Uhr für einen kleinen Unkostenbetrag selbst Weihnachtsgeschenke basteln. Fachgerechte Anleitung geben die Mitglieder des Netzwerkes Haushalt Leipzig e. V..
  • Markt: Den Hauptbereich des Weihnachtsmarktes bildet wieder der Markt. Ein abwechslungsreiches künstlerisches Programm lädt werktags ab 16 Uhr, am Wochenende ab 13 Uhr mit Künstlern und Laiengruppen aus der Stadt und der Region zum Verweilen ein. Die beliebte Weihnachtsmannsprechstunde findet ab 26. November immer Mittwoch bis Sonntag und zusätzlich am Nikolaustag, 6. Dezember, jeweils 16:00 bis 16:45 Uhr, auf der Marktbühne statt. Direkt daneben zupfen auch in diesem Jahr auf vielfachen Wunsch „echte“ Schafe und Schäfchen ihr Heu aus der Krippe unter dem Weihnachtsbaum. Die Posaunenbläser der Musikschule laden vom Balkon des Alten Rathauses zum Innehalten während des Marktgeschehens ein. Ihre weihnachtliche Musik erklingt montags bis donnerstags, 18 Uhr, freitags, 19 Uhr, und samstags und sonntags, 13 und 19 Uhr.
  • Naschmarkt: In historischer Kleidung zeigen siebzehn Anbieter, darunter Parfümeure, Töpfer, Korbflechter, Filzer, Steinmetzen, Bogenbauer, aber auch eine Blumenbinderin und ein Kunstschmied, ihr Können. Es kann imwahrsten Sinne auch „handfest“ gespeist und getrunken werden. Mittelalterliche kulturelle Darbietungen, Trommel- und Dudelsackklang verleihen diesem Ort sein besonderes Flair.
  • Grimmaische Straße: In der Grimmaischen Straße präsentieren 38 Händler traditionelle Weihnachtsartikel und vielfältige Naschereien an. Als neuer „Hingucker“ und weit sichtbares Zeichen ziert ein neues Eingangsportal den Beginn der Straße am Augustusplatz.
  • Nikolaikirchhof: Als feste Größe wird der Nikolaikirchhof in diesem Jahr wieder Anziehungspunkt für viele Gäste sein. Blickfang seit über zehn Jahren ist die acht Meter hohe Weihnachtspyramide mit original erzgebirgischen Figuren und Schnitzereien. Von der oberen Etage erklingen Weihnachtslieder der Posaunenbläser und laden ein, die beliebte Feuerzangenbowle im anheimelnden Ambiente zu genießen. Der Brunnen ist mit einem neuen Adventskranz dekoriert, 16 Händler komplettieren das Gesamtbild des weihnachtlich geschmückten Platzes in diesem Jahr.
  • Salzgäßchen / Reichsstraße: Das historische Etagenkarussell ist der Mittelpunkt dieses Platzes. Das in Rot- und Goldtönen erstrahlende Karussell lädt nicht nur Kinder, sondern natürlich auch Erwachsene zum Mitfahren ein. In den 36 umliegenden Verkaufshütten werden weihnachtliche Waren feilgeboten. In diesem Jahr sind alle unsere neuen Hütten in einem warmen Grünton gehalten. Die meisten dieser Hütten sind im Salzgäßchen zu finden.
  • Augustusplatz: Neben jetzt drei Kinderkarussells und dem siebzehn Meter hohen Riesenrad kann von allen Kleinen und Großen natürlich wieder eine nicht mehr wegzudenkende Attraktion bewundert werden. Weihnachtstradition aus dem hohen Norden, kulinarische Köstlichkeiten und finnisches Kunsthandwerk sind im finnischen Dorf erlebbar. Blickfang ist ein traditionelles, zweihundert Jahre altes, finnisches Blockhaus, das originalgetreu wieder aufgebaut wird.
  • Das Märchenland: Der Standort Opernbrunnen hat sich als die beste Wahl für das Märchenland erwiesen. Ausgewählt und liebevoll in Szene gesetzt werden berühmte Figuren aus den Hausmärchen der Gebrüder Grimm: Dornröschen, Hans im Glück, Rapunzel und Schneeweißchen und Rosenrot. Alle Kinder sind aufgerufen, ihre Märchenkenntnisse unter Beweis zu stellen: Kleine lustige Fehler wurden absichtlich in die Märchen eingebaut. Wer alle vier Fehler findet, nimmt an der Verlosung von Weihnachtsgutscheinen teil. Teilnahmekarten liegen vor Ort aus und können in einen Kasten eingeworfen werden. Mitmachen beim Rätselspaß kann jeder bis einschließlich 14. Dezember, um die Gewinner noch vor dem Fest beglücken zu können.
  • Petersstraße / Thomaswiese: In 26 Stände werden vielfältige kulinarische Schlemmereien und weihnachtliche Delikatessen die Flaniermeile zusätzlich beleben. An der Thomaswiese zieht die Kindereisenbahn ihre Kreise.
  • Weitere Höhepunkte: 54. Modelleisenbahnausstellung in der Strohsackpassage vom 2. bis 22. Dezember an Wochentagen von 14 bis 19 Uhr, an Wochenende von 10 bis 19 Uhr, Café Zimtstern mit Kinderbäckerei (Marktplatz) – von Montag bis Samstag von 10 bis 13 Uhr – Plätzchenbacken für Kinder, Musikschule „Johann-Sebastian-Bach“, Petersstr. 43 vom 28. November bis 22. Dezember lädt die Musikschule jeweils Montag bis Freitag, 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr zu Musik, Glühwein und musikalischen Überraschungen ein.

 

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