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Büro, Homeoffice, Co-Working oder macht es die Mischung?

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Arbeitet man zu Hause oder weiter im Büro? Macht es die Mischung? Was braucht der Wissensarbeiter überhaupt, um arbeiten zu können? Und was heißt denn überhaupt flexibel?

Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer beim Freelance-Camp und kam zu überraschenden Ergebnissen. Schon seit längerem grummelt es im web2.0. Dort, wo fast jede Minute eine neue Idee aus dem Boden spriesst, bemisst man dem flexiblen Arbeiten eine Menge Bedeutung zu. Neue Konferenzformen, wie das Barcamp und innvoative Gedanken zum Großraumbüro für Freelancer gehören genauso zum Web wie Netzwerken auf Xing oder/und dem Stati melden im Twitter.

Und auch im Offline-Bereich ist die Zeit nicht stehengeblieben. Sie als Arbeitgeber wissen, um den Wunsch der Belegschaft nach der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gerade im Bereich der Flexibilisierung von Arbeitszeiten kann man über Vertrauen auch jede Menge Freiraum schaffen. Zwischen Gleitzeit und Telearbeitsplatz liegen viele Stationen, die sie als Arbeitgeber mit ihrem Mitarbeiter gestalten können.

Co-Working als Ausweg?

Ein mögliches Konstrukt für die Rhythmisierung von Arbeitszeit und Arbeitsraum ist das Co-Working. In vielen großen Städten Deutschlands gibt es schon kleine und große Co-Working-Zusammenschlüsse. Die Idee vom gemeinsamen Nutzen von Ressourcen, dem Mieten eines Arbeitsplatzes und dem sozialen Profit aus Co-Working-Treffs, wie dem Betahaus in Berlin, sind nicht ganz neu.

In vielen Offline-Unternehmen gab und gibt es das Großraumbüro noch in dem die Mitarbeiter sich z.b. Drucker, Kopierer, Kaffeeküche und andere Arbeitsmaterialien teilen. Beim Co-Working kommt „nur“ der Aspekt dazu, dass die Co-Worker nicht alle zwingend den gleichen Chef haben.

Sei es in Hamburg, Stuttgart, Leipzig oder aber sogar in Kleinstädten – entweder sie finden schon einen Co-Working-Space, wo sie sich jederzeit einen Schreibtisch plus Internet mieten können oder aber es wird gerade fleißig vorbereitet und entwickelt.

Leipzig startet laut Session vom Freelance-camp im Januar 2010 in die erste heiße und vor allem praktische Co-Working-Phase. Vorbereitende Treffen und die ersten 2 Probe-Co-Working-Tage sind bereits absolviert. Welche einzelnen Angebote im Co-Working -Space vorhanden sind, wurde hier in einer Umfrage von den zukünftigen Usern erfragt. Die Erwartungen an die „neue Freiheit“ sind hoch. Neben dem richtigen Objekt muss auch die notwendige Grundausstattung her.

Und auch, wenn sie jetzt nicht gleich spontan Lust bekommen haben sich im Co-Working-Treff ein Stück Arbeitsfläche anzumieten, ist es sicher gut immer mal wieder das Ohr an der Masse zu haben. Für Fragen stehen wir ihnen, als Entscheider, jederzeit unter 0341 3554012 zur Verfügung.

Mit Home-Office-Modellen Beruf und Familie besser vereinbaren

Im Juni 2014 ist durch das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie eine Publikation unter dem Titel „Mit Home-Office-Modellen Beruf und Familie besser vereinbaren“ erschienen.

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