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Der Urlaub als Abenteuer

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Vor allem für viele junge Männer kann es im Urlaub gar nicht genug Action geben, ob beim Bungee-Jumping, auf Wasserskiern oder beim Paragliding. Der Körper soll in den Ferien kräftig Adrenalin ausschütten sowie Kräfte und Mechanismen mobilisieren, die er im Alltag sonst nicht benötigt. Aber wie groß ist eigentlich die Bereitschaft, im Urlaub solche Sportarten oder Unternehmungen auszuprobieren, die einem im Alltag nie in den Sinn kämen? Das wollte TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen von den Bundesbürgern wissen.

(djd/pt). Über alle Altersgruppen hinweg haben 26 Prozent der Befragten in den Ferien bereits Dinge unternommen, von denen sie im Alltag eher Abstand halten. Weitere 45 Prozent haben so etwas noch nicht gemacht, könnten es sich aber durchaus vorstellen. 28 Prozent zählen dagegen eher zu den Vorsichtigen: Was sie zu Hause nicht riskieren, wollen sie im Urlaub auch nicht tun.

Am experimentierfreudigsten ist die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen: 88 Prozent haben im Urlaub bereits risikoreichere Sportarten oder Unternehmungen ausprobiert oder würden es zumindest tun. Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt die entsprechende Quote bei 82 Prozent, bei den 40- bis 59-Jährigen nur noch bei 69 Prozent. Wer Urlaub als Abenteuer erleben will, benötigt auch Schutz.

Umfassender Schutz für Freizeitsportler

Übersteigerter Ehrgeiz und gefährliche Selbstüberschätzung führen allerdings auch dazu, dass zu keiner anderen Zeit mehr Freizeitunfälle mit Verletzungsfolgen als im Urlaub passieren. Im schlimmsten Fall behalten die Betroffenen danach schwere Schäden zurück oder kommen sogar in finanzielle Not, weil sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Andreas Strobel von den Ergo Direkt Versicherungen erläutert, worauf es beim Abschluss einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung ankommt: „Sie sollte eine ausreichende finanzielle Absicherung bieten, um durch einen Unfall bedingte Einkommensverluste aufzufangen und einen zusätzlichen Kapitalbedarf zu decken, etwa für Umbauten.“ Strobel betont, dass eine finanzielle Leistung aus der privaten Unfallversicherung schon bei sehr niedrigen Invaliditätsgraden gezahlt werde, und zwar im Allgemeinen unabhängig davon, ob der Beruf noch ausgeübt werden könne.

Berufsunfähigkeitsversicherung als Ergänzung

Die Alternative oder Ergänzung zur Unfallversicherung ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer etwa aufgrund eines schweren Unfalls seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, erhält durch Abschluss einer solchen Police eine monatliche Rente. Andreas Strobel rät dazu, diese Police möglichst schon in jungen Jahren abzuschließen: „Zum einen steigen die Beiträge bei einem höheren Eintrittsalter an und es besteht zudem die Gefahr, dass zu einem späteren Lebensalter mögliche Erkrankungen hinzukommen.“ Diese seien dann oft nur zu erschwerten Bedingungen versicherbar, im schlimmsten Fall könne kein Versicherungsschutz mehr angeboten werden.

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