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Mit Changemanagement zum idealen Mitarbeiter

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Als Unternehmenslenker, Entscheider oder Personaler suchen Sie jeden Tag die Nadel im Heuhaufen, investieren Gehirnschmalz in teamfördernde Maßnahmen, kämpfen mit C-Playern, gewinnen aus Bewerbern neue Kräfte oder trennen sich für immer. Die Jagd nach Fachkräften ist ungebrochen und wird gepeitscht von Medienartikeln, Studien und Statistiken zum demografischen Wandel, dem Bevölkerungsschwund und Nachrichten von drohender Überalterung. Und trotz ihres Engagements, der schwarzen Zahlen und der guten Prognose sind Ihre Mitarbeiter oft unzufrieden mit Ihnen, ihren Kollegen und letztlich auch mit ihrem Job.

Aussagen, wie “Ich verdiene zu wenig”, “Mein Chef weiß meine Arbeit nicht zu schätzen”, “Jeder Tag ist gleich”, “Alle quatschen mir rein”, “Meine KollegInnen und Kunden gehen mir auf den Zeiger” prägen die Arbeitsplatz- und Arbeitstagsbeschreibungen. Weit über 80% der Mitarbeiter sind im Arbeitsalltag frustriert und erhoffen sich oft Besserung durch einen Job-, Positions- oder/und Unternehmenswechsel.

Aber wie nun rausfinden, was die Mitarbeiter denken?

Ein probates Mittel sind Umfragen bei allen oder einzelnen Abteilungen sowie Gespräche mit dem Einzelnen. Auch genaues zu hören und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, bringt oft Erleuchtung. Und wenn sie das Problem erkannt haben, kann man auch handeln. Ein Begriff, der sich rund um das Verändern und Veränderungen dreht, ist Changemanagement.  Die 3 Phasen des Changemanagements sind auf ihre Mitarbeiter bezogen:

  • Phase 1: Mitarbeiter erkennen, dass Erwartungen, die sie haben nicht mehr der Realität entsprechen. Ist ihnen das bewusst, fangen sie an nachzudenken und es bahnt sich langsam der Wunsch nach Veränderung seinen Weg in den Kopf und ins Herz.
  • Phase 2: Mitarbeiter suchen neue Wege, die sie einschlagen könnten – kurz sie generieren Lösungen.
  • Phase 3: Die Beschäftigten verinnerlichen das neue und machen es zum alt bekannten und vertrautem. Im positiven Sinn wird der Veränderungsprozess abgeschlossen und die Veränderung zur Stabilisierung in das Gesamtsystem integriert und eingefroren.

In allen 3 Phasen können sie, z.b. durch einen Experten, aktive Hilfe leisten und den Prozess der Veränderung unterstützen und beeinflussen. Gern greifen wir ihnen und ihrer Mannschaft dabei unter die Arme, sei es durch den Familienbefrager oder bundesweites Netzwerk.

Wie wir Sie und Ihre Mitarbeiter unterstützen können

Unter dem Motto: „wir sind immer zuständig“ gehen wir aktiv für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ein. Ob die Befragung zu den Wünschen der Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterzufriedenheit, die kleine Anerkennung für den Einzelnen oder die ganze Belegschaft oder aber das Lösen von kleinen und großen Herausforderungen rund um den Arbeitsalltag und die geliebte Familie – kurz: „wir machen das“. Für einen kleinen, festen Betrag binden wir gemeinsam ihre Mitarbeiter ans Unternehmen und sind gern Blitzableiter, Tröster, Problemlöser, Beschaffer, Zuhörer, Informierer oder aber im Kampf um neue Fach- und Führungskräfte das Recruitingargument. Vereinbaren sie einen Gesprächstermin und lernen sie uns kennen!

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