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Die Nachkauferfahrung einfach verbessern

Kehrmaschine (c) familienfreund.de

Immer wieder schreiben wir in den News für Arbeitgeber und Unternehmer über Themen, die unsere Kunden und Interessenten geschäftlich voranbringen. Hin und wieder paaren sich diese Beiträge mit Begebenheiten, die uns beim Arbeiten berührt oder bewegt haben. Hierbei kann es auch um unsere Nachkauferfahrung mit Artikeln gehen, so wie beim heutigen Eintrag in das Corporate Blog.

Wir lieben Sie doch alle, die kleinen und großen technischen Hilfsmittel und Spielereien. Sei es nun, die tolle Küchenmaschine, die das Essen fast von allein zubereitet. Oder die clevere Maschine, die blitzschnell unseren Deckungsbeitrag in die Höhe katapultiert, indem sie die zahlreich gedruckten Rechnungen falzt und in den Umschlag verfrachtet.

Am meisten gefällt es uns aber – Oder ist das nur bei Männern so ? – , wenn wir das Gerät auspacken und sofort in Betrieb nehmen können. Eine Anleitung zu lesen hält dabei nur ab. Und die Designer, sowohl für eventuelle Bediensoftware als auch für das Produktdesign, haben ja alles für ‚Dummies‘ bedacht.

Weit gefehlt!

Da versucht Mann(!) dann stundenlang ein Bild randlos auszudrucken. Und zum Kuckuck noch eins: Warum bleibt da immer ein 1-2 Milimeter breiter, weißer Rand auf dem Papier.

Lösung 1: Das Druckergebnis mit der Schere ganz gekonnt nacharbeiten.

Lösung 2: Um darauf zu kommen, braucht es aber erst den Impuls der Kollegin. Lösung 2 zeichnet sich vorallem durch ihre Skalierbarkeit aus: Man vertraut denen, die eine ausgezeichnete Bedienungsanleitung schreiben können. Diese haben sich so intensiv mit der Technik und Anwendung beschäftigt, das im besten Fall selbst die abwägigste Frage beantwortet wird. Und das vermutlich, ohne das Produkt selbst entworfen zu haben!

Nach der Begeisterung über den fehlenden, weißen Rand haben wir uns im Büro darüber unterhalten, warum es so wenige gute Anleitungen gibt. Sind die Produkthersteller von ihrem Design und der Bedienbarkeit so sehr überzeugt, das oft gar keine Anleitung mehr beiliegt? Andererseits liegen bei technischen Dingen diese zwar in gefühlt 300 Sprachen vor. Aber die eigene Sprache kann man zwar aufgrund der Buchstaben erkennen, nur ein Sinn will sich bei den Wörtern und Sätzen nicht ergeben.

Bei unserer Recherche, wir sind ja schließlich Informationsbroker und vom Beruf her neugierig, haben wir dann herausgefunden, das es dafür eine eigene ‚Branche‘ gibt. Diese Dienstleister für andere Unternehmen haben sich darauf spezialisiert, sehr gute Instruktionen zu verfassen. Wobei schnell klar wird, das eine gute Anleitung nicht so nebenbei erstellt wird.

Um so eine Anleitung zu erstellen, braucht es eine ganze Menge. Oft gibt es gesetzliche Vorschriften, was in so eine Anleitung gehört. Über die Haftung, die aus einer schlechten Anleitung für den Hersteller erwächst, hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht nachgedacht. Einen zusätzlichen Nutzen haben wir aber am eigenen Leib erfahren. Durch die gute, bebilderte Darstellung der Menüs für einen randlosen Druck hat sich unsere Nahkauferfahrung in einen kleinen Pluspunkt für den Büromaschinenhersteller verwandelt. Wie sagen wir immer wieder scherzhaft: „Gut das wir heute im Büro waren. Wieder was gelernt.“

Und was war Ihre positivste Erfahrung zu einer Bedienungsanleitung oder Produktbeschreibung?

Hat Ihnen der Beitrag geholfen? Behalten Sie ihn nicht für sich !

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