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carsharing – fahren sie mit?

Verkehr | Autos (c) familienfreund.de

ein eigenes auto vor der tür zu haben, ist für viele deutsche eine absolute selbstverständlichkeit. betrachtet man jedoch wie oft das auto im schnitt im monat ungenutzt rumsteht, stellt sich für einige immer wieder die frage: „selbst fahren oder einfach mitfahren?“ genau diese frage treibt millionen von mitarbeitern täglich um. fahrzeit und fahrweg sind an mindestens 5 tagen die woche ein fester bestandteil des tages. beides hat natürlich, wie immer, vor- und nachteile.

beim selbstfahren sind es vor allem die nerven, die schon am morgen blank liegen. der adrenalinspiegel steigt und das gute-laune-barometer sinkt. beim mitfahren ist man nicht ganz so flexibel, wie beim selber fahren. wohnt allerdings der fahrende im gleichen ort oder hält das „taxi“ direkt vorm haus ist alles nur halb so schlimm. sinn macht daher, wenn sich möglichst viele mitarbeiter aus gleichen regionen zusammen tun und sich vernetzen.

wie sie ihre mitarbeiter zu fahrgemeinschaften bringen? nichts leicher als das, wenn ihr unternehmen in sachsen liegt. fragen sie ihren familienfreund unter unternehmer@familienfreund.de

[update: 09.11.2012] carsharing für rollstuhlfahrer – teilen statt umrüsten

sich kein auto zu kaufen, sondern eines zu teilen, gehört vor allem in den großstädten zu den modernen trends. doch das so genannte “carsharing” ist nicht nur für wenig-fahrer interessant. die tu in münchen startete jetzt ein projekt, das untersucht, wie behinderte menschen davon profitieren könnten.

(dmd). die studie ist teil des projekts „personalisierte mobilität, assistenz und service systeme in einer alternden gesellschaft (passage)“ und soll unter anderem ein carsharing-programm für behinderte fahrer entwickeln. eingesetzt werden könnten etwa fahrzeuge, in denen ein rollstuhl direkt an stelle des fahrersitzes platziert werden kann.

auch weitere erleichterungen für ältere und bewegungseingeschränkte personen sollen entwickelt werden. etwa ein rollator, der per fernbedienung haus- und autotür öffnet oder bewegliche möbel steuert, wie etwa höhenverstellbare schränke. das nun gestartete forschungsprojekt hat ein gesamtvolumen von 3,9 millionen euro, davon übernimmt das bundesforschungsministerium rund zwei millionen euro.

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