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Elektronische Lohnsteuerkarte: Freibeträge müssen neu beantragt werden

Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Ab Januar 2013 kommt nun endlich die elektronische Lohnsteuerkarte und alle Freibeträge müssen neu beantragt werden. Vieles soll sich dadurch für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinfachen obwohl der nutzen noch nicht allen eindeutig klar ist. Einiges sollten sie und ihre Mitarbeiter im Voraus wissen und gegebenfalls auch beachten.

Als Arbeitgeber haben Sie ab Januar 2013 die Möglichkeit in das elektronische Verfahren einzusteigen. Das ist aber nicht so ohne jedes zu tun möglich. Wie sie wissen, wurden jedes Jahr die Freibeträge der Mitarbeiter automatisch aus dem Vorjahr übernommen. Das ist mit der elektronischen Lohnsteuerkarte aber anders. Automatisch geht da eben gar nichts und so müssen ihre Mitarbeiter ran. Alle bis dahin vorhandenen Einträge müssen unbedingt neu beantragt werden. Ansonsten kann es Auswirkungen auf den Nettolohn haben.

Freibeträge schon 2012 neu beantragen

Informieren sie bitte ihre Mitarbeiter dahingehend, dass sie ab Oktober 2012 ihre bisherigen Freibeträge beim zuständigen Finanzamt neu beantragen müssen. Als Beispiele für Freibeträge sind hier u.a. die Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte oder von volljährigen Kindern zu nennen. Pauschbeträge für behinderte Menschen und Hinterbliebene, die bereits über das Jahr 2012 hinaus gewährt wurden, behalten weiterhin ihre Gültigkeit, informiert die Oberfinanzdirektion Magdeburg.

Anträge aus dem Internet

Die Anträge auf Lohnsteuerermäßigung 2013 kann man sich aus dem Internet herunterladen und auf dem Postweg an das Finanzamt senden. Das spart Zeit und mindert den Besucherstrom beim zuständigen Finanzamt. Lange Wartezeiten werden vermieden.

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