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Office-Eye-Syndrom: Haben Sie den Durchblick?

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Lange macht uns die Arbeit und das Schauen auf elektronische Geräte nichts aus. Doch auch das Auge kommt mit den Jahren in die Jahre. Es gewöhnt sich zu sehr an kurze Abstände oder einseitige Tätigkeiten. Es wird bequem und manchmal ist es einfach überlastet. Lange am PC arbeiten, macht unsere Augen trocken und müde. Wir blinzeln zu wenig und der Tränenfilm ist oft unvollständig, weil er zu selten erneuert wird. Es kann zum sogenannten ‚Office-Eye-Syndrom‚ kommen.

Blinzeln sie so oft wie möglich!

Das Office-Eye-Syndrom können sie verhindern oder, wenn es schon da ist verbessern bzw. abmildern. Ein Tag mit Bildschirmarbeit ist immer ein harter Tag für die Augen. Während wir auf den Monitor starren blinzeln wir nur noch 7 mal in der Minute, statt wie sonst 22 mal. Der Tränenfilm verdunstet regelrecht. Ventilatoren und Klimanalagen beschleunigen diesen Prozess. Den Augen helfen, können Sie, indem Sie so oft wie möglich blinzeln. Legen Sie regelmäßig Pausen ein. Stehen Sie auf, gehen Sie ans Fenster und fixieren Sie einen weit entfernten Punkt. Das bringt Ihre Augen in eine Ruheposition.

Sorgen Sie dafür, dass der Monitor so steht, dass sich die Bildschirmkante etwa 5 bis 10 cm unterhalb der Augenhöhe befindet. Der nach unten gerichtete Blick lässt sie öfter blinzeln. Der Monitor sollte zwischen 50 – 70 cm von den Augen entfernt sein. Wenn das trotz allem nicht ausreicht, kann man den Augen mit befeuchtenden Augentropfen helfen. Diese erhalten Sie in jeder Apotheke oder beim Augenarzt. Wollen Sie noch mehr zu Augen erfahren ? Lesen Sie doch einfach die zahlreichen Beiträge auf dem Informationsportal der familienfreund KG.

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