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health@work – mehr als nur bgm

Arztbesuch | Stethoskop (c) Halina Zaremba / pixelio.de

um die „betriebliche gesundheitsförderung in klein- und mittelunternehmen“ geht es in der dezember-ausgabe von health@work – dem ersten fachmagazin für personaler, gesundheitsmanager, führungskräfte, trainer und berater. der mittelstand gilt als das rückgrat der deutschen wirtschaft. bei der gesundheitsförderung aber hängt er ziemlich durch. neben wenigen vorzeigebetrieben gibt es noch viel zu viele, die sich dem thema aus furcht vor bürokratischen hürden, komplizierten prozessen und hohen kosten verweigern. doch hilfen und unterstützung gibt es genug. health@work stellt diese und einige protagonisten vor.

dazu gibt es in der neuen online-ausgabe fachbeiträge, best practices, praxistipps, porträts und rezensionen. und natürlich viele weitere meldungen und reportagen rund um das bgm:

  • professor dr. jürgen zulley erläutert, wie wichtig ausreichender schlaf für die geforderte topleistung im unternehmen ist.
    die besonderen belastungen durch flexible arbeitsverhältnisse und die tätigkeit in netzwerkstrukturen werden anhand zahlreicher beispiele und im gespräch mit dr. dr. heinz f. golling, chefarzt im medical park prien kronprinz, thematisiert und mit blick auf therapeutische hilfen dargestellt.
  • dr. christian grawert (deutsche bahn) stellt die speziellen hilfsangebote für lokführer vor, die durch einen suizidalen unfall psychisch belastet sind. im beitrag „haus der arbeit“ schließlich wird das konzept des arbeitsfähigkeitsindexes vorgestellt. professor dr. juhani ilmarinen, einer der bekanntesten europäischen gesundheitsforscher, erklärt im gespräch dazu, warum die rente mit 67 ohne vorherige förderung der arbeitsfähigkeit nicht möglich ist.

diese und andere themen finden sie in health@work. bei praktischen fragen rund um das betriebliche gesundheitsmanagement können sie sich wie immer vertrauensvoll an un@familienfreund.de oder 0800-7727360 wenden.

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