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Make or buy – Selber machen oder kaufen?

Hand zeigt auf Fragezeichen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Zu übergroßen Teilen geht es in unserer vertrieblichen Tätigkeit um die Frage ‚Machen oder Kaufen‘. Dazu habe ich vor einiger Zeit aus den vielen RSS und Newslettern einen wirklichen passenden Artikel gefischt. Im Beitrag von Zephram GbR unter dem Titel „5 Prüfkriterien für B2B Dienstleistungsideen“ geht es um die Bewertung von Produkten und Dienstleistungen im B2B-Bereich.

Bei Burkhard Schneider habe ich fortführende Gedanken in schriftlicher Form gefunden. Ausgehend von obigen Punkten wurde von dem Ideenentwickler (Zephram GbR), der auch für Siemens und Microsoft arbeitet, folgender Fragenkatalog zur Überprüfung der ‚Notwendigkeit und Überlebensfähigkeit‘ von entsprechenden Dienstleistungen erstellt.

  1. Gibt es eine Zielgruppe, für die diese Dienstleistung einen Sekundärprozess beschreibt?
  2. Mit welchen Argumenten könnten wir einen Interessenten dazu bewegen, diesen Prozess auszulagern?
  3. Wie teuer ist diese Aktivität bei unserer Zielgruppe? Können wir sie billiger durchführen?
  4. Spielt Flexibilität bei dieser Dienstleistung eine wichtige Rolle?
  5. Warum wären wir flexibler als ein Kunde? Inwiefern wäre der Kunde selbst zu inflexibel?
  6. Wie können wir diese Dienstleistung so günstig und unkompliziert wie möglich anbieten?
  7. Welche Spezialkompetenzen sind für diese Dienstleistung erforderlich?
  8. Warum haben wir sie in höherem Maße als unsere Zielgruppe?
  9. Warum ist es für unsere Zielgruppe unattraktiv, sich diese Kompetenzen selbst anzueignen?

zentrale Fragen rund um machen oder kaufen

Warum sollten Arbeitgeber sich die Kompetenz selbst aneignen bzw. eine Liste mit Pflegediensten, Wäscheservices oder Tagesmüttern erstellen? Und wann ist dies ‚günstiger‘ als die Leistung von einem externen Dienstleister zu erwerben? Auf einem anderen Blatt steht unsere Überzeugung, dass solche Listen keine aktive Mitarbeiterunterstützung darstellen.

Hier wird die verdeckte Konkurrenzsituation Privatwirtschaft versus Fachkonferenz, steuerfinanziertes Netzwerkmanagement etc. deutlich. Selbst die IHK, als Unternehmensvertreter, oder diverse Unternehmerverbände sind in dieser Situation leider eher Steuerausreicher bzw. Fördermittelverwender als Rückenstärker.

Vielleicht haben Sie Ideen mit welchen Fakten Sie vom Kauf innovativer B2B-Dienstleistungen zu überzeugen wären?

Hat Ihnen der Beitrag geholfen? Behalten Sie ihn nicht für sich !

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