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Mitarbeiterfreundlichkeit darf etwas kosten

Mit der Firmen-Bonus-Karte DINEA können Arbeitgeber ihren Beschäftigten Mitarbeiterfreundlichkeit zeigen. Kostet nichts, bringt aber 20% Nachlaß auf alle Speisen und Getränke.

Seit 2006 machen wir uns bei der familienfreund KG Gedanken über besseres Arbeiten sowie Leben.

In den Medien wird viel über Familienfreundlichkeit geredet und Politiker aller Ebenen und Farben appellieren an die Arbeitgeber der Wirtschaft noch familienfreundlicher zu sein. Neben dem Buzzword Work-Life-Balance, welches falsch verstanden bzw. übersetzt wird, sind es diese erhobenen Zeigefinger, die die Verantwortlichen davon abhalten, etwas für die Belegschaft und ihre Angehörigen zu tun.

In unterschiedlichen Themenfeldern macht die familienfreund KG praktisch umsetzbare Lösungsvorschläge, die allerdings echtes Geld kosten.

Es geht eben nicht um #Familienfreundlichkeit, sondern Mitarbeiterfreundlichkeit. Klick um zu Tweeten

Wieviel darf Mitarbeiterfreundlichkeit kosten?

Seit dem „Mein Immobilienfond kann mich nicht in der Gegend herum schieben“ von Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt hat sich rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine ganze Industrie von mehr oder wenig sinnvollen Angeboten entwickelt. Teilweise will der Anbieter richtiges Geld, manchmal will er nur die von verschiedenen Töpfen zur Verfügung gestellten Fördermittel – immer aber muss der auftraggebende Arbeitgeber entscheiden, ob dieses Angebot seinen Beschäftigten etwas bringt.

Immer häufiger geht es nicht mehr um die direkte Wirkung für die Mitarbeiter (und deren Angehörige), sondern um das Employer Branding – die Sog- und Werbewirkung des Firmennamens im War for Talents. Hierbei machen sich dann auch klassische Werbemaßnahmen, wie Prüf- und Gütesiegel sowie glänzende Broschüren hervorragend.

Das Ziel ist bei der Kostenbewertung entscheidend

Um die Ausgangsfrage ernsthaft und richtig beantworten zu können, bedarf es vorher einer Zieldefinition. Was will ich als Unternehmer, Arbeitgeber, Personalleiter am Ende des Tages erreichen. Muss ich die Fluktuationsrate senken? Ist der Krankenstand zu hoch? Benötige ich frisches Know-how? Fragen sind an dieser Stelle so vielfältig wie es Geschäftsmodelle und Unternehmensgrößen gibt.

Welche Maßnahmen zahlen auf die Mitarbeiterfreundlichkeit ein?

Der Feelgood-Manager kann für die Zielerreichung ebenso hilfreich sein, wie das Siegel Familienfreundlicher Arbeitgeber. Es kommt auf das Ziel an! Wenn ich ein kleines Ingenieurbüro im ländlichen Raum bin, macht ein extern eingekauftes Konzept für eine Betriebs-KiTa relativ wenig Sinn. Jeden Monat die Maßnahmen und Kampagnen zu wechseln, unterstützt die Bindungskräfte zu den Fachkräften nur, wenn diese auf eine Nachfrage treffen. Bildlich gesprochen werden Grillnachmittage mit Anhang bei einer überdurchschnittlichen Vegetarierquote zu einer Beschleunigung der Fluktuation sorgen – was im Allgemeinen kein Ziel von Aktionen zur Mitarbeiterbindung ist.

Was nichts kostet, ist nichts wert?

Wir halten es bei familienfreund mit der Mitarbeiterfreundlichkeit recht einfach. Vertrauensarbeitszeit, Zuschüsse zum ÖPNV (Stichwort: Jobticket) und kümmern, um Antworten zum Erholungsbereich  – alles in allem kostet das nicht viel, aber erreicht eine maximale Zufriedenheit.  Und seit neuestem schenken wir Jedem noch 20 % auf das Mittagessen – allerdings ohne einen Cent dafür auszugeben. Der Dank für dieses Geschenk geht an IMM aus Gelsenkirchen.

So erhalten auch Sie die Firmen-Bonus-Karte für alle Beschäftigten

Der Aufwand hält sich für das Unternehmen in Grenzen. Kurz die Broschüre zur Firmen-Bonus-Karte angesehen und überzeugt, dass für diese Maßnahme zur Mitarbeiterfreundlichkeit wirklich kein Entgelt fällig wird. Dann noch schnell nachgedacht, ob sich ein Galeria Kaufhof in der Nähe befindet und dann das Fax-Antragsformular für die Firmen-Bonus-Karte herunterladen und ausfüllen.

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