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Office-Eye-Syndrom: Müde Augen im Büro

Auge (c) bbroianigo / pixelio.de

Immer mehr Menschen arbeiten am PC. Aus den Büros sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Folge – immer mehr Menschen klagen über müde Augen. Durch das intensive Arbeiten am Bildschirm blinzeln wir zu wenig. Das Auge kann so den Tränenfilm, der auf unserem Auge vorhanden ist, nicht oft genug erneuern und die Augen „trocknen aus“. Die Augen ermüden, fühlen sich überanstrengt und überarbeitet an. Es kommt zum Office-Eye-Syndrom.

Das Office-Eye-Syndrom hat aber noch andere Ursachen, die man mehr oder weniger mit Gegenmaßnahmen beeinflussen kann. Umweltbelastungen, das Tragen von Kontaktlinsen, eine niedrige Luftfeuchtigkeit, der Betrieb einer Klimanlage, Allergien, Autoimmunerkrankungen oder ein Vitamin-A-Mangel können das Office-Eye-Syndrom bzw. trockene Augen verursachen.

Was kann man beim Office-Eye-Syndrom tun?

Ein wichtiger Faktor ist der Blick aus dem Fenster auf ein weit entferntes Objekt. Das verschafft den Augen einen anderen Blickwinkel. Das sollten Sie möglichst jede Stunde für fünf Minuten machen. So bekommt das Auge Gelegenheit den Tränenfilm zu erneuern. Kneifen Sie die Augen bewußt zu oder blinzeln Sie Ihrem Büronachbarn einfach mal öfter zu.

Regelmäßige Pausen im Büroalltag sind wichtig aber leider oft nicht machbar. Deshalb ist es sinnvoll, den Tränenfilm künstlich zu ergänzen. Hierzu finden Sie in der Apotheke eine Auswahl an Augentropfen. Darüber hinaus halten wir auf unserem Informationsportal zahlreiche Beiträge zur Augengesundheit bereit. Lesen Sie – im Interesse Ihrer Augen – mal rein !

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