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pausen machen, sonst kommt die regeneration zu kurz

Fahrradweg entlang der Donau (c) familienfreund.de

laufen ist gesund und hilft, stress abzubauen. kein wunder also, dass schätzungsweise 15 bis 20 millionen deutsche regelmäßig die sportschuhe schnüren, um durch parks und anlagen zu joggen oder zu walken. nach der erfahrung von carsten eich wird dabei allerdings oft ein wesentlicher punkt vergessen. „wichtig ist, immer eine regenerationszeit zwischen den einzelnen belastungen einzuhalten, damit der körper die trainingsreize verarbeiten kann“, erklärt der vielfache deutsche langstreckenmeister.

(djd/pt). für ein ausgewogenes lauftraining sollte man im laufe einer woche zwei bis dreimal aktiv werden und dazwischen pausieren: „so hat man einen sehr guten rhythmus zwischen be- und entlastung und die trainingsreize bringen die ausdauerfähigkeit voran.“

trinken macht leistungsfähig

das prinzip zur leistungssteigerung ist simpel. „jeder trainingsreiz stellt den körper vor eine herausforderung, der er sich anpassen möchte, um beim nächsten trainingsreiz besser vorbereitet zu sein“, erklärt eich. neben einer reduzierung der trainingsbelastungen regeneriere man am besten durch durchblutungsfördernde maßnahmen wie massagen, sauna oder heiße bäder. „aber auch das zeitnahe auffüllen der energie- und flüssigkeitsdepots im körper erhöht die regenerationsfähigkeit deutlich und macht schnell wieder leistungsfähig“, erläutert der gesundheitsmanager.

sportgetränk bevorzugt

um mineralstoffe und neue energie zuzuführen, komme es vor allem darauf an, nach dem sport das richtige zu trinken. apfelschorle oder mineralwasser reichten dazu häufig nicht aus. „stattdessen ist die schnelle versorgung mit allen wichtigen mineralstoffen und den notwendigen kohlenhydraten (glykogen) als energieträger durch sportgetränke, wie basica sport, eine optimale möglichkeit, um belastungen auszugleichen und die regeneration zu beschleunigen“, weiß der laufprofi. im rahmen spezieller laufseminare (informationen unter www.basica-sport.de, rubrik veranstaltungen/seminare) zeigen carsten eich und die ärztin stefanie mollnhauer laufbegeisterten, worauf es noch ankommt, um das ausdauertraining effektiver zu machen.

vorsicht: übersäuerung

wer seinen körper nicht ausreichend mit mineralstoffen versorgt, muss beim sport mit einer belastungsübersäuerung rechnen. denn bei hohen körperlichen anstrengungen verbrennt der körper glykogen (kohlenhydrate) in der muskelzelle. herrscht dort sauerstoffmangel, entsteht als abfallprodukt laktat, welches den muskel übersäuert und die leistungsfähigkeit massiv einschränkt. nicht zuletzt aus diesem grund empfiehlt carsten eich, ausdauertrainings fast ausschließlich in einem ruhigen grundlagenbereich mit einem puls von 130 bis 150 schlägen pro minute zu absolvieren.

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