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powerfrauen und trotzdem allein?

mama mit kind (c) I.Friedrich / Pixelio.de

frauen als fach- und führungskräfte sind heute keine ausnahme mehr sondern werden die regel. ob als ärztin, managerin, abteilungsleiterin oder in der forschung. die intelligente und erfolgreiche powerfrau wird zum serienmodell.

unfreiwillig bleibt dabei das liebesleben der frau auf der strecke. denn, je höher „sie“ auf der karriereleiter klettert, desto schlechter werden offenbar ihre beziehungschancen. neusten studien zufolge verdoppelte sich die anzahl der weiblichen führungskräfte in den letzen 10 jahren und proportional dazu stieg die zahl der weiblichen singles.

 

2008 bezeichneten nur noch 46,7% ihre beziehung als gut 2004 waren es noch 54,7% der teilnehmenden frauen. beim „ja“ zum bund für’s leben gibt es in der studie der züricher management-beraterin christina künzle ähnliche „verluste“. nicht nur weniger hochzeiten sondern auch mehr scheidungen bringt die karierre mit sich. diese stiegen im gleichen zeitraum auf 23,8%.

 

der manager dagegen sucht und findet die frau fürs leben scheinbar mühelos. während „er“ mit dem erklimmen der karierreleiter scheinbar immer atttraktiver für’s weibliche geschlecht wird, schreckt den männlichen teil der bevölkerung die „managerin“ offenbar ab.

 

ein weiterer grund für das single-dasein an der spitze findet man vermutlich auch in den langen ausbildungszeiten. ausbildung, studium, praktikum und dann natürlich letztlich das (eigene) unternehmen – für viele entscheider und entscheiderinnen eine full-time-job, der kaum luft lässt zum schauen. und, wenn frau oder mann dann mal frei hat, ist  auch nicht jeder gleich auf der „jagd“ sondern legt einfach nur mal die füße hoch und liest ein buch.

 

und doch gibt es laut christina künzle 4 entscheidende fehler, die weibliche powerfrauen oft begehen:

 

  1. was beruflich erfolg bringt, wie durchsetzungsvermögen, kostenbewusstes budgetieren oder das delegieren von aufgaben, schreckt im privatleben eher ab.
  2. schneller, höher, weiter – messen, bewerten und vergleichen ist im beruf unerlässlich, bringt privat aber leicht stress mit sich
  3. wenn „sie“ denn eine beziehung haben, pflegen sie diese. genießen sie die zeit mit ihrem partner oder der partnerin und flüchten sie aus dem strukturiertem alltag ins unstrukturierte.
  4. je erfolgreicher sie sind um so eher suchen sie jemanden, der ihnen ähnlich ist oder sogar noch erfolgreicher. leider schränkt gerade das die partnerwahl ein.

noch weiter lesen? gern stellen wir ihnen auf anfrage an newsu@familienfreund.de die studie zur verfügung.

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