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soziales engagement leicht gemacht

teamgeist (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

knapp die hälfte aller mittelständischen unternehmen engagieren sich mindestens einmal im jahr gemeinnützig. sie auch? machen sie das nach einem festen konzept, über eine csr-abteilung oder orientieren sie sich an dem freiwilligen privaten engagement ihrer mitarbeiter?

und ist ihr soziales engagement so richtig effektiv? wissen sie wen oder was sie unterstützen? wie prüfen sie, wer ihr soziales engagement und sauer verdientes geld bekommen soll? und, wenn sie zu denen gehören, die zwar gern etwas tun würden aber nicht so recht wissen wie, dann hat die initiative „ für mich, für uns, für alle “ genau den richtigen ratgeber für sie.

soziales engagement für einen guten zweck

gemeinsam für einen guten zweck. unternehmen, die sich gemeinnützig engagieren, zeigen verantwortung für ihre umwelt und ergreifen die chance, ihr soziales umfeld mitzugestalten. viele mittelständler engagieren sich bereits vor ort. wenn unternehmen das engagement ihrer mitarbeiter fördern, stärkt das das zusammengehörigkeitsgefühl und verbessert im arbeitsalltag das miteinander und nicht zuletzt wird privates und betriebliches engagement zusammengeführt.

in deutschland engagieren sich 40 % der erwerbstätigen freiwillig. in ihrer freizeit setzen sie sich auf verschiedene weise für ihre umwelt ein, wie etwa im sportverein oder in sozialen projekten, im umweltschutz oder in der nachbarschaftshilfe. die unternehmen können die mitarbeiter dabei auf zwei mögliche arten fördern. entweder sie unterstützen ihre mitarbeiter bei ihrem privaten bürgerschaftlichen engagement oder sie rufen selbst freiwilligen-programme ins leben.

die broschüre „ gemeinsam für einen guten zweck “ stellt ihnen das richtige rüstzeug zur verfügung, um die richtigen förderprogramme in ihrem unternehmen zu installieren und ihre mitarbeiter gut zu integrieren.

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