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Wenn psychosoziale Belastungen krank machen…

Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Entfielen 2001 noch 6,6 % der AU-Tage auf psychische Erkrankungen, so waren es 2010 bereits 13,1 %. Bis zum Jahr 2020 werden psychische Erkrankungen die zweithäufigste Ursache für Arbeitsausfälle und verminderte Arbeitsfähigkeit sein (DAK, 2005). Dabei ist die psychosoziale Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen entsprechend ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten selbstbestimmt am Leben teilhaben und ihr individuelles Potenzial auch am Arbeitsplatz optimal entwickeln können.

(Mynewsdesk) Vor diesem Hintergrund spricht sich eine Vielzahl von Erklärungen und Leitlinien daher dafür aus, psychischen Erkrankungen vorzubeugen und die psychosoziale Gesundheit von Arbeitnehmern zu stärken. Mit dem neuen „Programm zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb“ haben Unternehmen und öffentliche Einrichtungen jetzt ein wirkungsvolles Werkzeug in der Hand, um aktiv in ihrem Betrieb in diese Thematik einzusteigen.

Gefragt sind unternehmensspezifische Lösungen

Das „Programm zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb“ wurde von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV e. V. und den Experten der Initiative „Gesundheit im Betrieb selbst gestalten“ entwickelt. Zum Programm gehört ein eigenständiges Kurskonzept, welches direkt umgesetzt werden kann. Die inhaltliche Gestaltung der Präventionsprogramme richtet sich nach dem Bedarf vor Ort. Konzeptbausteine können auch einzeln durchgeführt oder in vorhandene BGM-Konzepte integriert werden.

Weitere Informationen: www.gesundheitimbetrieb.de

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