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wieviel privates ist gut am arbeitsplatz?

Internet | Browser (c) Markus Hein / Pixelio.de

wieviel privates ist gut am arbeitsplatz? dieser frage gehen in bezug auf die nutzung des beruflichen rechners für private zwecke, wie etwa das surfen im netz, dem versenden von mails oder dem benutzen von messengern nicht selten auch gerichte nach. unverhältnismäßige private nutzung des pc’s am arbeitsplatz lenkt ja nicht nur den mitarbeiter von seinen aufgaben ab, sondern kann sowohl ihr unternehmen für hacker angreifbar machen, als auch beim (vorrats-)daten speichern ein großes problem verursachen, denn dann kommen zu den unternehmensdaten auch noch die privaten hinzu, die sie dann ebenfalls 10 jahre oder länger mitlagern.

„die freie benutzung der internet-systeme durch die mitarbeiter macht den it-verantwortlichen rechtlich zum telekommunikationsanbieter, mit der verpflichtung zur datenvorratshaltung und zur besonderen einhaltung des fernmeldegeheimnisses, so die zeitschrift der edv-leiter.

was ihnen helfen kann?

egal ob große oder kleine unternehmen – für sie als entscheider, ist es wichtig sich intensiv mit diesem thema auseinander zu setzen und notfalls eine schriftliche vereinbarung mit rechtlich sicheren formulierungen zu schließen. dabei kann man, wenn man aktuellen umfragen glaubt, dass risiko fürs unternehmen minimieren und sogar positiv nutzen. mitarbeiter schulen, fitmachen und informieren über die kleinen tücken des worldwideweb, wie z.b. spammails und anderen nicht willkommenen überraschungen steht da an erster stelle.

das wlan des unternehmens für andere sicher teilen, stellt z. b. dank dem rooter fonero kein problem mehr dar. auch gibt es mittlerweile entsprechende software, mit der es dem mitarbeiter gestattet sei, sich quasi für private erledigungen virtuell zurückzuziehen. ein zeiterfassungssystem ist integriert. mit dieser software können private ausflüge als pause gebucht werden.

was immer geht?

dem mitarbeiter in form von work-life-balance vielleicht die ein oder andere kleine/große sorge abnehmen. das gefühl nicht alle sachen unter einen hut zu bekommen, beschäftigt uns tag ein tag aus.

wer holt das kind ab, wenn das gespräch mit dem kunden länger dauert, wer recherchiert die öffnungszeiten der behörde, wer bucht den kindersitter oder den fahrdienst, wenn man von 8 bis 17 uhr mit allen sinnen bei der arbeit ist. was, wenn die mutter von heute auf morgen erkrankt und betreut werden muss oder einfach nur eine kurze (internet-)recherche notwendig ist, um die infos zu pflegestufen oder krankengeld kurzfristig bei der hand zu haben?

dann rufen sie uns an, fragen sie nach und buchen sie ihren familienfreund. unter 0341 35540812 können sie uns aus dem dt. festnetz erreichen. oder mailen sie einfach an unternehmer@familienfreund.de

[update: 09.07.2007] arbeit im netz auf vormarsch

laut einer stepstone-umfrage verbringen 45 % der deutschen fach- und führungskräfte täglich mehr als 2 stunden ihrer arbeitszeit im internet. bei der umfrage beteiligten sich deutschlandweit knapp 9000 personen. ein bis zwei stunden pro tag nutzen 23 % der befragten das internet. lediglich 13 % benötigten für ihren job kein internet.

„das ergebnis zeigt deutlich, dass das world wide web in der arbeitswelt fest etabliert ist. die beeindruckende entwicklung des internet in den letzten zehn jahre hat dafür gesorgt, dass dieses als informations-, transaktions- und kommunikationsmedium ein garant für innovation und entwicklung ist,“ so frank hensgens, vorstand der stepstone deutschland ag.

für den berufsalltag ist die bedeutung des world wide web immens. informations- und kommunikationstechnologien sind innovationsmotor nr. 1 und tragen wesentlich zur standortsicherung deutschlands bei. im europäischen vergleich liegt deutschland voll in trend. vorreiter bei der beruflichen internet-nutzung it italien. hier surfen täglich 57 % der fach- und führungskräfte mehr als zwei stunden im internet.

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