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wirtschaft stärkt schule – schule stärkt wirtschaft

Mädchen liest Buch (c) Hartmut910 / pixelio.de

gemeinam stehen das thüringer kultusministerium und die thüringer wirtschaft in der verantwortung, ihren beitrag für die zukunft junger menschen zu leisten und dem fachkräftemangel in der wirtschaft entgegenzuwirken.
wichtige voraussetzungen dafür sind eine solide allgemeinbildung und eine hochwertige berufsausbildung. mit dem gemeisamen programm „wirtschaft stärkt schule – schule stärkt wirtschaft“ unterstützen die partner die ziele der bildungs- und arbeitsmarktpolitik der thüringer landesregierung. thüringens kultusminister bernward müller (cdu) begrüßt das abkommen: „mit dem gemeinsamen programm leisten die thüringer industrie- und handelskammern, der verband der wirtschaft thüringens und das thüringer kultusministerium einen wichtigen beitrag zur fachkräftesicherung im freistaat. zudem werden damit die beruflichen perspektiven von jungen menschen verbessert.“

konzipiert ist das programm für das schuljahr 2008/2009, kann aber um ein jahr verlängert werden. das programm deckt die handlungsfelder frühkindliche bildung, allgemeinbildung und berufsausbildung ab. innerhalb der frühkindlichen bildung soll das interesse der kinder an mathematischen, informationstechnischen, naturwisenschaftlichen und thechnischen themen (mint) gestärkt werden. dazu wird den kindertagesstätten ein angebot zur mint-bildung unterbreitet.

um den thüringer schülern den berufseinstieg und die langfristige brufliche perspektive zu verbessern, erhalten sie zukünftig fördernde und motivierene angebote. das ziel ist es, die zahl der schüler ohne abschluss auf 3 prozent zu senken. schulpatenschaften werden unterstützt und es wird produktives lernen in kooperation mit unternehmen vor ort weiterentwickelt und gestärkt.

darüber hinaus ist das duale system der berufsausbildung gemeinsames anliegen der programmpartner. es besitzt vorrang gegenüber vollzeitschulischen bildungsgängen. unterstützt werden soll eine deutliche qualitätsentwicklung an den berufsschulen, dazu zählt auch die senkung des unterrichtsausfalles.

um sich über den stand der zielerreichung zu informieren, führen die partner regelmäßige konsultationen durch. zur steuerung des programms wird ein kompetenzkreis bildung der programmpartner gegründet. dieser legt 2009 einen ersten zwischenbericht vor.

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