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Der letzte macht das Licht aus? Oder weg mit der Glühbirne

Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Immer wieder staunen wir, wenn wir Museen besuchen und uns mit längst vergangenen Überbleibseln der Menschheitsgeschichte befassen. Vom Nachttopf, über alte Münzen bis hin zu Möbeln und Kleidung ist es schon faszinierend, was die Vorläufer der moderneren Zeit so alles zu bieten hatten.

So erfand Philipp Reis das erste Telefon, Konrad Zuse den ersten Computer und 1876 Thomas Alva Edison die erste Kohlelampe/Glühbirne. Gerade für Kinder ist es wichtig und spannend sich mit Vergangenheit, Gegenwart aber auch Zukunft zu befassen. Von Generation zu Generation verschwinden Sachen aus unserem Alltag, entwickeln sich weiter oder aber werden ersetzt.

Die Glühbirne soll nun laut den Energieministern der EU ihre letzte Reise antreten. Langsam aber sicher verschwindet sie aus den Regalen und Haushalten. und aus den Köpfen? Nach Australien und Kalifornien will nun auch die EU diesen Schritt gehen und den CO2 Verbrauch von 500 Millionen Europäern um etwa 4,5 Millionen Tonnen drosseln.

Sicher wird es noch ein paar Jahre dauern bis die Glühbirne, wie wir sie kennen im Museum landet aber wichtig für Kinder ist es alle mal herauszufinden und zu verstehen, wie Sachen funktionieren. Ein Lichtschalter kann für kleine Forscher schnell zum Highlight werden, wenn man dessen Funktion erschlossen hat. Wenn Kinder älter sind lohnt es sich das Fenster zur Welt mit Experimenten aus den Bereichen der Physik und Chemie zu öffnen und den Blick zu erweitern.

Bevor dann irgendwann unsere Welt nur noch aus LED-Leuchten besteht, kann man hier mit den Kids die Funktionsweise von Glühbirnen nachvollziehen.

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