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die generationen-wg

die vielzitierte „erbengeneration“ zieht in die reihen- und siedlungshäuser ein, die einst von ihren eltern errichtet wurden. immer öfter gibt es jetzt den wunsch, dass mehrere generationen sich den wohnraum teilen. das zusammenleben von großeltern, kindern und enkeln in einer generationen-wg unter einem dach hat viele praktische vorteile. der platz in den vorhandenen häusern reicht aber oft nicht aus, um diese pläne in die tat umzusetzen. doch mit aufstockungen oder anbauten lässt sich dieses problem lösen und genügend raum schaffen.

gute statische eigenschaften

(djd/pt). am einfachsten lassen sich auf- und anbauten in holzbauweise beispielsweise mit der massivholzmauer lösen. der massive holzwerkstoff ist auch mit bestehenden steinhäusern sehr gut kombinierbar, da die massivholzmauer statische eigenschaften besitzt, die steinbaustoffen vergleichbar sind. so kann sich der werkstoff weder setzen noch verziehen. verantwortlich dafür ist die herstellungstechnik. abschnittsbretter aus sägewerken werden in einem spezialverfahren in kreuzlagen verpresst, die das „arbeiten“ des holzes verhindern. bei der verbindung kommen keinerlei leime oder sonstigen chemischen zusätze, sondern lediglich metallstifte zum einsatz. die baubiologischen eigenschaften entsprechen daher massivem naturholz. unter www.massivholzmauer.de gibt es viele weitere informationen zum bauen und anbauen mit dem massivholz-werkstoff.

kurze bauzeit

die bauteile werden nach den plänen von architekten und planern komplett im werk vorgefertigt und müssen auf der baustelle dann nur noch zum rohbau verbunden werden. bei der errichtung eines anbaus in einem bewohnten haus hat dies große vorteile, da die bauzeit sehr kurz ausfällt und sich die beeinträchtigungen für die bewohner in grenzen halten. der rohbau steht so in wenigen tagen. bei der außen- und innengestaltung sind alle üblichen techniken möglich. der anbau kann genau passend zum bestehenden gebäude verputzt oder verkleidet werden, so dass sich ein harmonisches gesamtbild des hauses ergibt.

kein „trockenwohnen“

häuser in massivbauweise müssen erst einmal „trockengewohnt“ werden. denn es dauert oft geraume zeit, bis die feuchtigkeit aus mörtel, zement oder beton komplett ausgetrocknet ist. der baustoff massivholzmauer kennt dieses problem nicht. ausschließlich aus massivholz und metallstiften hergestellt, schafft der baustoff vom ersten tag an ein angenehmes und trockenes wohnklima. zudem trägt das massive holz durch seine feuchte-speicherfähigkeit dazu bei, dauerhaft ein ausgeglichenes, angenehmes und gesundes raumklima zu schaffen. mehr informationen gibt es unter www.massivholzmauer.de im internet.

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