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Ist der Dienst am Kunden mit Mitarbeiterfreundlichkeit vereinbar?

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Der Dienst am Kunden fordert die höchste Flexibilität. Die Arbeit mit und für Menschen im Rahmen von Betreuung, Behandlung oder Leistungserbringung zu einem konkreten Termin stellt MitarbeiterInnen im Dienstleistungsgewerbe immer wieder vor Herausforderungen. Es herrscht hohe Mitarbeiterfluktuation. Die Fachkräfte, die benötigt werden, müssen auch in Schichtarbeit, Samstagsarbeit, Sonn- und Feiertagsarbeit, Abend- und Nachtarbeit Dienstleistungen erbringen.

Mitarbeiterverantwortung im höchsten Maß

Im elften Jahr schon arbeiten wir im Rahmen unserer Mitarbeiterbetreuung vermittelnd und lösungsorientiert mit einem deutschlandweitem Dienstleisternetzwerk zusammen. Uns als Arbeitgeber- und Familienservice ist es immer wichtig, dass unser Kunde bzw. betreuter Mitarbeiter die richtige Lösung zum richtigen Zeitpunkt erhält. Die unter http://www.familienfreunde.de eingetragenen Dienstleister pflegen und aktualisieren ihre Einträge kostenfrei. Ihre gute Arbeit und eben diese wunderbare Flexibilität ist für uns und unsere Kunden bzw. Besucher der Webseite schon Leistung genug.

Körperliche Arbeit im Dienstleistungsgewerbe belastet mehr

Gerade im Dienstleistungsgewerbe ist der Krankenstand besonders hoch. 2014 wurde dort der zweithöchste Krankstand überhaupt verzeichnet. Dienst am Kunden ist eben auch anstrengend. Man muss ihn oft in gebückter Haltung, über Kopf oder im Knien verrichten. Dieses sogenannte Arbeiten in Zwangshaltungen belastet Betroffene – gleich ob Männer und Frauen – mehr als üblich. Immer auf dem Sprung, viele Bestellungen, viele Patienten, 24 Stunden Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und Bereitschaftsdienste fordern die Mitarbeiter täglich auf’s Neue. Fällt ein Kollege krankheits- und urlaubsbedingt aus arbeiten viele Dienstleister unter andauernder Höchstbelastung. Und auch die Weiterbildung darf nicht kurz kommen.

Beruf, Familie und Mitarbeiterfreundlichkeit möglich?

Fachkräftemangel trifft gerade Dienstleister besonders hart. Immerhin boomt und wächst die Dienstleistungsbranche von Jahr zu Jahr. Steigende Kunden- und Auftragszahlen belasten immer öfter dann, wenn man dem Kunden auch qualitativ Spitzenergebnisse abliefern will und muss. Der wachsende Druck im Handwerk, in der Pflege, in Medizin, Bildung, Gastronomie- und Hotellerie geht nicht spürbar an ihren Mitarbeitern vorbei. Auch gemeinnützige Träger, gGmbHs und Vereine sind ebenso wie kommerzielle Unternehmen in erster Linie Arbeitgeber, die ein Höchstmaß an Verantwortung für ihre Mitarbeiter, als Leistungserbringer und Produzierer, tragen. Ein vernünftiges Arbeitsentgelt ersetzt oft nicht die knappe Familienzeit und wiederrum muss Mitarbeiterfreundlichkeit sich nicht nur in monitären Anreizen widerspiegeln.

Statistik: Stellt der Fachkräftemangel in den kommenden zwölf Monaten ein Risiko für Ihr Unternehmen dar? (Anteile der zustimmenden Unternehmen nach Branchen) | Statista
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Ein Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit – gibt es sowas?!

Beruf und Familie zu vereinbaren, muss auch im Schichtdienst, am Wochenende oder Abends funktionieren. Ebenso braucht man im ländlichen Raum besonderes im Punkt Infrastruktur machbare Lösungen. Dabei soll natürlich ihr Kunde im Mittelpunkt stehen und mehr als zufrieden sein mit der erbrachten Leistung. Als Führungskräfte, Geschäftsführer und Personalverantwortliche, die täglich Dienst- und Urlaubspläne erstellen, ist es ihnen ein Herzenswunsch den Dienst am Kunden mit dem Wunsch des Mitarbeiters zu vereinbaren? Und ist Arbeitgeberattraktivität nicht letztlich ein Pluspunkt bei der Mitarbeitergewinnung- und bindung?

Im Workshop „Das lebensfreundliche Unternehmen – mehr als anwendbare Instrumente zur Fachkräftesicherung“ erfahren UnternehmerInnen und ArbeitgeberInnen aus dem Landkreis Leipzig von unseren Referenten Thomas Kujawa und Sven Lehmann, wie sich harte und weiche Faktoren der Mitarbeiterbindung- und gewinnung plus guter Führung optimal so kombinieren lassen, dass Fachkräftesicherung langfristig funktioniert und möglich wird. Melden Sie sich jetzt kostenfrei an.

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