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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt: Zertifizierung Krebszentren erneut bestätigt

Krankenhaus Flur (c) Vogel / pixelio.de

Zertifikate vom TÜV und der Deutschen Krebsgesellschaft bestätigen dem Friedrichstädter Darmkrebszentrum, dem Prostatakrebszentrum sowie dem krankenhausübergreifend arbeitenden Brustzentrum an den Standorten in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt, erneut ihre hohe Qualität bei der Patientenversorgung. Das Gynäkologische Krebszentrum wurde erstmalig auch vom TÜV geprüft.

Moderne Krebsdiagnostik und -behandlung basieren in besonderem Maße auf der Zusammenarbeit von Experten aus verschiedenen medizinischen Disziplinen, u.a. Chirurgen, Radiologen, Onkologen, Strahlentherapeuten  und Pathologen. Diese gebündelte Kompetenz sowie standardisierte Behandlungsabläufe sichern eine hohe Qualität der Betreuung. So prüfte der TÜV Anforderungen an Struktur und Prozessqualität, die Deutsche Krebsgesellschaft medizinische Ergebnisqualität anhand von medizinischen Kennzahlen, die weit über die im Klinikalltag erhobenen Daten hinausgehen. Die Zertifikate der Deutschen Krebsgesellschaft und des TÜVs für die Krebszentren unseres Hauses unterstreichen, dass das Qualitätsniveau gleichbleibend hoch über der Norm liegt.

Wie profitieren Patienten von unseren zertifizierten Zentren?

In erster Linie profitieren unsere Patienten von der starken Vernetzung der Disziplinen in den Zentren. Auf kurzen Wegen tauschen sich die Professionen beispielsweise in der wöchentlichen Tumorkonferenz oder Qualitätszirkeln aus und gewährleisten eine optimale und individuell auf jeden einzelnen Patienten abgestimmte Behandlung und Versorgung. Zudem gewinnen Krebspatienten durch die wohnortnahe Versorgung und die geforderte kontinuierliche Weiterbildung des ärztlichen und nichtärztlichen Personals.

Längst profitieren von diesen Qualitätsstandards in den Zentren auch andere Patienten mit onkologischen Erkrankungen. Einen bedeutenden Anteil daran hat das Onkozentrum Dresden-Friedrichstadt. Es bündelt seit Anfang 2011 diese medizinischen Disziplinen und organspezifischen Zentren in der modernen Krebstherapie. „Das Ziel unseres Onkozentrums ist es, die hohen Standards für alle Patienten vorzuhalten und dabei die verfügbaren Ressourcen ökonomisch zu bündeln“, erläutert Prof. Dr. Gunter Haroske, Leiter des Zentrums. Damit sichert das Onkozentrum für die Patienten in beiden Städtischen Krankenhäusern ein einheitliches Niveau in der Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen.

Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt ist ein Akutkrankenhaus der Schwer-punktversorgung, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1849 der medizinischen und baulichen Modernisierung unter Wahrung seiner Tradition verpflichtet hat. Das Klinikum umfasst 15 Kliniken mit rund 940 Betten. Über 1 800 engagierte Mit-arbeiter versorgen jährlich circa 85 000 Patienten.  Basis für die gute Behandlungs-qualität sind qualifizierte Mitarbeiter. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden bildet das Klinikum Medizinstudenten aus. In der eigenen Medizinischen Berufsfachschule erlernen über 600 Auszubildende einen Pflege-  oder  medizinischen Assistenzberuf.

In enger Zusammenarbeit mit dem Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt gewährleisten wir eine qualitativ hochwertige Versorgung aller Bürger in Dresden und der Region. Modernste Medizin und ein sicherer Platz, um wieder gesund zu werden – das sind die Städtischen Kliniken Dresden.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

Städtisches Klinikum

Ingo Rollin

Qualitätsmanagement

Telefon: 0351 480-3067

E-Mail: rollin-in@khdf.de

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