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25 Jahre Handy – und es strahlt weiter

Handy in der Hand (c) plambeck / pixelio.de

Ein Alleskönner feiert Geburtstag. Die ersten Handys vor 25 Jahren haben nicht zu Unrecht den unschönen Beinamen „Sprechknochen“ getragen. Waren sie doch ziemlich klotzig und schwer obendrein. Mittlerweile werden die digitalen Alleskönner immer leichter und passen auch in die kleinste Damenhandtasche. Experten gehen davon aus, dass die Entwicklung auf diesem Gebiet noch längst nicht abgeschlossen ist und zukünftig immer mehr Anwendungen, welche heute noch über den PC laufen, auf dem Handy Einzug halten werden.

Aber so beliebt wie sie sind, so umstritten ist das durch die Handy-Strahlung ausgehende Krebsrisiko. Schon Anfang der 90er Jahre gab es Studien zum Elektrosmog. Konkrete, belegbare Ergebnisse konnte aber keine aufweisen. Einzelne Laborratten wiesen Veränderungen an der Zellstruktur auf und andere wiederum nicht.

Und nun wieder eine neue Studie, die Entwarnung verspricht. demnach birgt das Telefonieren mit dem Handy kein Krebsrisiko, zumindest nicht für Erwachsene. Das Bundesamt für Strahlenschutz, welches die Studie durchgeführt hat, erklärt, dass sich die Indizien verdichtet hätten, wonach kein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Wirkung elektromagnetischer Felder und Schlafstörungen oder Kopfschmerzen bestehe. Selbst ein schnurloses Telefon oder eine Basisstation nach DECT-Standard in der Nähe des Bettes ließ das Risiko für einen Hirntumor nicht steigen.

Da die Studie auf weniger als 10 Jahre angelegt war, konnten keine Aussagen über mögliche langfristige Risiken für Kinder untersucht werden. Deshalb konnte die Frage, ob das Gesundheitsrisiko über längere Zeit für Kinder höher als für Erwachsene sei, auch nicht abschließend beantwortet werden. Dafür seien Studien über die Langzeitwirkung dieser Geräte notwendig. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät deshalb auch weiterhin zu einem „vorsichtigen Umgang mit drahtlosen Kommunikationstechniken“.

Bei der Beschaffung von Studien und Informationen kann Ihnen, dass vermuten Sie richtig, die familienfreund KG behilflich sein. Nutzen Sie das Engagement Ihres Arbeitgebers und lassen Sie sich vom Familienservice unter die Arme greifen. Sind Sie auf sich gestellt, kann Ihnen der Comfortmanager helfen. Unterstützt werden die Betreuer von Spezialisten aus dem eigenen Netzwerk. Dazu gehören für dieses fachlich sehr anspruchsvolle Thema Geo- und Elektrobiologen sowie Strahlenschützer.

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