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Apps oder Bücher ? Autor Thomas Hartmann über Leseverhalten der Jungen

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Der Autor kommt abschließend zu der Erkenntnis, dass es nicht zielführend ist, immer wieder zu bemängeln, dass Jungen die schlechteren Leser sind. Aus Sicht des Autors sollte vielmehr die geschlechterspezifische Interessenlage von Jungen und Mädchen eine stärkere Berücksichtigung im Themenbereich der Leseerziehung finden. Zudem betont der Autor Thomas Hartmann die Notwendigkeit, stärker als bisher, den Blickwinkel bezüglich der Medienauswahl zu überprüfen und zu verändern. Letztendlich ist es unwichtig, ob ein Junge ein gedrucktes oder ein elektronisches Buch liest, wichtig ist eigentlich nur, dass er überhaupt liest.Ergebnisse der PISA-Studie haben es immer wieder belegt: Das Leseverhalten von Jungen und Mädchen ist signifikant unterschiedlich. Während Mädchen das Lesen häufig als ihre Lieblingsbeschäftigung entdecken, halten sich Jungen in diesem wichtigen Lernbereich eher zurück. Der Autor Thomas Hartmann ist der Frage nachgegangen, wie man Jungen für das Lesen begeistern kann.

Die Wichtigkeit einer guten Lesekompetenz ist unter den meisten Fachexperten unbestritten. Die Lesekompetenz des Menschen ist eine der wichtigsten Grundfertigkeiten. Erst das Beherrschen dieser Grundfertigkeit, sichert einem Menschen die vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu. Letztendlich fördert das Lesen die Entwicklung wichtiger Persönlichkeitsmerkmale. Unbestritten ist auch, dass das Erlangen der Lesekompetenz für viele Kinder ein hartes Stück Arbeit bedeutet. Diese Aussage trifft, so wurde in zahlreichen Fachstudien belegt, überwiegend auf Jungen zu.

Sachbücher Abenteuerbücher oder Rätselbücher auf der Lese-Hitliste

Der Autor Thomas Hartmann ist der Frage nachgegangen, wie Jungen für den wichtigen Leseprozess motiviert werden können. Zunächst ist der Autor Thomas Hartmann zu der Erkenntnis gekommen, dass Jungen nicht grundsätzlich „Lesemuffel“ sind, sondern dass sie – im Bereich der Leseerziehung – anders als Mädchen „abgeholt“ werden müssen. So ist es aus Sicht des Autors unbedingt wichtig, die Auswahl eines Buches bei Jungen eher über persönliche Interessen zu steuern. Die Begeisterung für ein bestimmtes Sachthema sollte beispielsweise dazu genutzt werden, den Jungen mit einem entsprechenden Sachbuch für das Lesen zu motivieren. Wenn Eltern wissen, dass sich ihr Sohn stark für Fußball interessiert, dann sollte diese Vorliebe unbedingt genutzt werden, um den Sohn über entsprechende Literatur stärker an das Lesen heranzuführen.

Gedruckte Bücher oder Elektronische Bücher einsetzen

Tendenziell kann sicherlich gesagt werden, dass Jungen spannende Bücher bevorzugen. Auch dieses sollte für Eltern ein klarer Auftrag sein, den Fokus bei der Buchauswahl auf ausgewählte Abenteuergeschichten zu legen. Auch Rätselbücher stehen bei vielen Jungen weit oben auf der Bücher-Hitliste. Insofern ist auch hier ein guter Ansatz für die Bücherauswahl zu sehen. Der Autor Thomas Hartmann vertritt zudem die Ansicht, dass es keineswegs immer ein Buch sein muss, mit dem Eltern das Leseinteresse ihres Sohnes wecken bzw. steigern können. Das Lesen kann gleichermaßen am PC stattfinden, oder es kann die Tagungszeitung als Grundlage genutzt werden. Auch hier betont der Autor, dass an erster Stelle das Interesse des Jungen berücksichtigt werden muss.

Digitale Medien als „Einstiegsdroge“ für das Lesen nutzen

Insofern können auch Apps die „Einstiegsdroge“ für Lesemuffel sein. Der Autor hat in seiner Untersuchung eindrucksvoll erfahren, wie wichtig, gerade bei Jungen, das digitale Medium ist. Thomas Hartmann ist sich sicher, dass die viel diskutierten neuen digitalen Medien einen hohen Stellenwert in der Leseerziehung und in der Leseförderung haben. Weitere Fachbeiträge zur Thematik hat der Autor ebenfalls auf der Internetseite www.buchshoponline.de veröffentlicht.

„Lesen verbindet Menschen!“Dieser Slogan steht für die Philosophie unseres kleinen Familienunternehmens, und ist gleichzeitig Grundlage für die Gesamtkonzeption unserer literaturbezogenen Internetauftritte. Wir möchten mit den drei Worten „Lesen verbindet Menschen“ die besondere Funktion des Lesens und die besondere Funktion der Literatur veranschaulichen und verdeutlichen. Lesen ist Interaktion und Lesen ist Kommunikation. Genau diese Eigenschaften haben wir auf sehr unterschiedliche Art und Weise auf den unterschiedlichen Literaturportalen umgesetzt.

Kontakt:
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