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Arthrose: So haben Betroffene ihre Schmerzen im Griff

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(djd/pt). Knirschende Knie beim Treppensteigen und schmerzende Ellbogen beim Tragen von Lasten: Wenn alltägliche Aufgaben zunehmend schwerer fallen, deutet dies oftmals auf Abnutzungserscheinungen an den Gelenken hin. Diese sogenannte Gelenksarthrose entwickelt sich in der Regel über Jahre oder Jahrzehnte. Doch nicht nur Senioren sind davon betroffen. Faktoren wie Übergewicht, Fehlbelastung oder Verletzungsschäden begünstigen den Gelenkverschleiß. Viele Betroffene ziehen sich aufgrund der Schmerzen in die Passivität zurück und nehmen eine Schonhaltung ein – ein gravierender Fehler.

Auf regelmäßige Bewegung achten

Zwar seien laut Experten extreme Belastungen zu vermeiden, doch regelmäßige moderate Aktivität für die Gelenkgesundheit ist enorm wichtig. Da der Knorpel keine Blutgefäße besitzt, ernähren sich die Knorpelzellen über die Gelenkflüssigkeit. Bei mangelnder Aktivität erreicht die Gelenke zu wenig Nahrung. Die Knorpelzellen drohen zu „verhungern“ und sterben nach und nach ab. Weitere Informationen zum Thema Gelenke finden Interessierte unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Damit Bewegung möglich wird, benötigen die Betroffenen eine rasche Schmerzlinderung. Gerade ältere Menschen lehnen orale Therapien ab, da sie bereits viele Tabletten einnehmen müssen.

Lokale Schmerzmittel erwünscht

Allerdings gibt es bei lokalen Schmerzmitteln Unterschiede in der Schnelligkeit der Wirkung. Dr. rer. nat. Joachim Kresken, Vorsitzender der Gesellschaft für Dermopharmazie und Leiter der Irmgardis-Apotheke in Viersen erklärt hierzu: „Beim ‚doc Ibuprofen Schmerzgel‘ ist der Wirkstoff in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst, kann von der Haut gut aufgenommen und schließlich schnell in relevanten Konzentrationen ins schmerzende Gewebe transportiert werden.“ Durch das apothekenpflichtige Gel wird der Organismus kaum mit dem Wirkstoff belastet, da dieser nicht im Blut zirkuliert.

Eine Arthrose entsteht über Jahre

In jungen Jahren sind die Gelenkknorpel glatt und geschmeidig. Sie fangen Stöße ab und schützen die empfindlichen Gelenkenden. Mit zunehmendem Alter sinkt der Wassergehalt im Knorpel, die Beläge werden rauer. Fehlbelastung, Überlastung und kleinere Verletzungen hinterlassen ihre Spuren im Knorpel. Anhand kleiner abgesprengter Knorpelteilchen verstärkt sich der Abrieb. Der Knorpel wird zunehmend dünner. Falls eine sogenannte Arthrose entsteht, reiben die Knochenenden aufeinander.

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