Facebook Zaehlpixel
0341-355408-12 info@familienfreund.de

Behandlungsstudie macht Hoffnung bei unspezifischem Schwindel

Senior auf Schaukel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Auf der Treppe, unter der Dusche, im Garten – plötzlich fängt die Welt an, sich zu drehen und man verliert den Halt. Besonders schwer treffen unvorhersehbare Schwindelgefühle Senioren, die noch aktiv sein wollen und mitten im Leben stehen. Doch Stürze und daraus folgende Verletzungen verunsichern die Betroffenen und dämpfen die Lebensfreude. Umso wichtiger ist es, bei den ersten Ereignissen schnell zu reagieren und die Ursachen abzuklären. Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt, der gegebenenfalls auch zum HNO-Arzt, zum Neurologen oder zur Schwindelambulanz überweist – etwa wenn es Hinweise auf einen ernsthaften Hintergrund wie einen Schlaganfall gibt. Sind im Rahmen der Diagnose keine körperlichen Ursachen identifiziert worden, spricht man von unspezifischem Schwindel. Bekannte Hauptursachen sind altersbedingte Abnutzungserscheinungen an Nerven, Innenohr und Augen. Auch Durchblutungsstörungen und Blutdruckschwankungen können zu unspezifischem Schwindel führen.

Wie die Behandlung aussehen kann

Bei der Behandlung hängt viel vom Patienten selbst ab: Sanftes Ausdauertraining und Entspannungstechniken bilden die Basis für nachhaltige Besserung. Zudem ist es wichtig, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Weitere Säule einer erfolgreichen Therapie sind einfache Übungen, die den Gleichgewichtssinn schulen. Daneben können auch Wirkstoffe aus der Natur hilfreich sein, wie eine Behandlungsstudie mit dem natürlichen Arzneimittel Vertigoheel zeigte. Eingeschlossen wurden über 2.000 Patienten mit Schwindelsymptomen und Verdacht auf oder mit bekannter Arteriosklerose, das Durchschnittsalter lag bei 73 Jahren. Der größte Rückgang an Intensität, Anzahl und Dauer der Schwindelanfälle konnte innerhalb der ersten drei Monate dokumentiert werden – was bei den Patienten zu einer deutlichen Besserung der Alltagsbewältigung führte. Es zeigte sich eine hohe Zustimmung hinsichtlich der Verträglichkeit und Wirksamkeit des Präparates: Über 80 Prozent der Ärzte und 78 Prozent der Patienten beurteilten sie als gut bis sehr gut. Vertigoheel gibt es als Tabletten oder Tropfen in der Apotheke.

Mit Homöopathie gegen Schwindel

Das natürliche Arzneimittel Vertigoheel wurde in einer Praxisstudie von 80 Prozent der Ärzte in seiner Wirksamkeit als gut bis sehr gut beurteilt. Das Präparat enthält folgende Inhaltsstoffe: Ambra grisea (Grauer Amber) gegen Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems, Gefäßverkalkung und Voralterung. Anamirta cocculus (Kokkelskörner) gegen Schwindelgefühl unterschiedlicher Ursache. Conium (Gefleckter Schierling) gegen Verkalkungen der Hirngefäße (Zerebralsklerose) sowie Petroleum rectificatum (Steinöl) zur besseren Durchblutung kleinster Gefäße.

Hat Ihnen der Beitrag geholfen? Behalten Sie ihn nicht für sich !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.