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Bauchschlagader-Erweiterung – Rechtzeitig erkennen und therapieren

Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Was haben Albert Einstein, Charles de Gaulle und Thomas Mann gemeinsam? Sie verstarben an einer geplatzten Bauchschlagader-Erweiterung, einem Bauchaorten-Aneurysma. Diese lebensbedrohliche Erkrankung des Gefäßsystems betrifft meist ältere Menschen, überwiegend Männer. Ein Vortrag im Rahmen der Sonnabendakademie informiert am 3. Mai 2014 über dieser Erkrankung.

Unter einem Aneurysma versteht man die Erweiterung einer Schlagader (Arterie), die in allen Körperregionen auftreten kann. Am häufigsten ist jedoch die Bauchschlagader betroffen. Die größte Gefahr besteht darin, dass dieses Aneurysma plötzlich platzen kann und es dabei zu einer lebensgefährlichen inneren Blutung kommt.

Die meisten Aneurysmen werden durch die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) hervorgerufen. Männer sind davon häufiger betroffen als Frauen. Einer von 100 Männern über 65 Jahren ist an einer Erweiterung der Bauchschlagader erkrankt. Es spielen vor allem Bluthochdruck und die erbliche Veranlagung eine Rolle. Das Tückische an der Erkrankung ist, dass sie vom Patienten meistens nicht bemerkt wird. Kenntnisse über dieses Krankheitsbild sind deshalb sehr wichtig.

Zur Sonnabendakademie am 3. Mai 2014, 10:00 Uhr im Festsaal des Marcolini-Palais (Friedrichstraße 41) spricht Dr. Felicitas Zimmermann, Chefärztin der Klinik für Gefäßchirurgie, über die Erkrankung. Sie erläutert wie lebenswichtig die frühzeitige Diagnostik ist und stellt moderne Behandlungsmöglichkeiten vor. Der Eintritt ist frei und für die Fragen der Besucher bleibt ausreichend Zeit.

Kontakt:
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

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