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bildung ist der schlüssel – shell-studie vorgestellt

Junge mit Brille schaut ein Buch an (c) jutheanh / pixabay.de

seit mehr als 60 jahren macht shell studien rund um die jugend. ein zielgruppen marketing der besonderen art, welches nicht nur für shell aufschlussreiche informationen liefert. rund 2600 jugendliche wurden zu ihrer lebenssituation und zu ihren einstellungen befragt.

ein weiteres ergebnis der untersuchung: das internet ist für kinder und jugendliche massenmedium nummer eins. 96 prozent haben einen internetzugang, durchschnittlich sind sie 13 stunden pro woche online – das ist fast doppelt so lang wie 2002. meist wird das internet als soziales netzwerk genutzt.

76 prozent der auszubildenden glauben, nach der ausbildung übernommen zu werden. 71 prozent der jugendlichen sind überzeugt, sich ihre beruflichen wünsche erfüllen zu können. bei den jugendlichen aus sozial schwierigen verhältnissen sind es hingegen nur 41 prozent.

die studie zeigt: frühkindliche bildung ist der grundstein für entwicklungs- und aufstiegsmöglichkeiten – das gilt ganz besonders für kinder aus sozial schwächeren familien“, erklärte bundesfamilienministerin kristina schröder bei der vorstellung der untersuchung. „nur wenn alle kinder und jugendlichen faire chancen haben, können sie ihr volles potenzial entfalten, bürgerschaftliches engagement entwickeln und so gesellschaftliche verantwortung übernehmen. die jugend ist dazu bereit, sie setzt auf die zukunft unserer gesellschaft. deshalb sollten wir ganz auf unsere jugend setzen“, so kristina schröder.

 

 

die bedeutung der familie für jugendliche ist ein weiteres mal angestiegen. mehr als drei viertel der jugendlichen (76 prozent) stellen für sich fest, dass man eine familie braucht, um wirklich glücklich leben zu können. mehr als 90 prozent der jugendlichen haben ein gutes verhältnis zu ihren eltern. auch mit deren erziehungsmethoden sind die meisten einverstanden. 69 prozent der jugendlichen wünschen sich nachwuchs – davon mehr mädchen als jungs. der anteil der politisch interessierten ist bei den 12- bis 14-jährigen hat sich binnen der letzten acht jahre mit 21 prozent nahezu verdoppelt, bei den 15- bis 17-jährigen stieg es von 20 prozent auf 33 prozent.

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