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vokabeln lernen: countdown für bessere noten

In allen Lebensbereichen lernen wir. (c) 110stefan / pixelio.de

lernen, lernen und nochmals lernen, heißt es täglich in der schule. viele schülerInnen versuchen sich ihren lernalltag mit nützlichen ideen zu erleichtern. schnell noch die vokabeln lernen für den test oder sich auf die nächste klassenarbeit vorzubereiten – der tägliche kampf um gute noten und einen tollen abschluss macht auch in den abendstunden keine pause.

noch sind ferien, nicht erschrecken… aber bald geht die schule wieder los und mit ihr die jagd nach guten noten. sicherlich muss da die eine oder andere note auf den prüfstand und eventuell nochmal aufpoliert werden. zum verfestigen des schulstoffes und zur vorbereitung auf klassenarbeiten gibt es die lernvitamin-software. die cd-rom-reihe der firma cornelsen lässt bei den fächern mathe, deutsch, englisch, französisch, spanisch und latein keine fragen offen und konzentriert sich auf die speziellen lerninhalte für schüler der klassen 4 bis 8.

dabei kann die jeweilige schulform, realschule oder gymnasium, ebenso individuell angepasst werden wie das themengebiet, die zeit und die aufgabenfülle. mit hilfe einer videotour werden den schülern alle programmfunktionen erklärt. per mausklick können vokabeln auf den mp3-player oder auf das handy übertragen und so spielerisch erlernt werden. so werden den „lernvitamine“ zur basisstation für mobiles vokabeltraining. mit der preisgekrönten spracherkennung von intellispeech können ganze sätze oder auch nur einzelne worte trainiert werden.

 

[update: 01.01.2010] emails im unterricht?

hin und wieder kommt es vor, dass der ein oder andere schüler dem unterricht nicht ganz so aufmerksam folgt, wie die lehrerInnen es sich wünschen. lehrer dürfen zwar das verhalten der schüler sanktionieren aber nicht gegen die privatssphäre verstoßen. nach den zetteln im unterricht schreiben einige schülerInnen nun auch mails während den unterrichtsstunden. der lehrer darf zwar einen blick auf den monitor werfen, aber den inhalt der mails nicht lesen bzw. verwerten.

der lehrerinformationsdienst „erfolgreich lehren und lernen mit neuen medien“ macht auf diesen fakt aufmerksam. „hier kollidiert die aufsichtspflicht mit dem fernmeldegeheimnis.”  die lehrkraft dürfe zwar durch einen blick auf den bildschirm grundsätzlich die schüleraktivitäten überprüfen: sind sie 1. nicht unterrichtsbezogen und finden sie 2. nicht auf veranlassung des lehrers statt, könne diese „nebentätigkeit“ durchaus untersagt und weiteres fehlverhalten sanktioniert werden. der artikel 10 des grundgesetzes und paragraf 88 des telemediengesetzesverbieten es dem lehrer aber die private kommunikation zu lesen.

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