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trocken werden: der eine schaffts mit 2 der andere brauch länger…

Toilette | stilles Örtchen (c) smokenkitty / pixelio.de

viele eltern machen sich über das trocken werden so ihre gedanken. während sohn oder tochter der sache oft gelassen entgegenblicken, haben mama und papa ihre eigenen vorstellungen. einige starten mit einem töpchentraining und andere unternehmen gar nichts und wieder andere lassen ihre kids einfach dort pullern, wo sie gerade müssen.

trocken werden auf kommando?

im grunde ist das „trocken werden“ auch in unseren genen verankert. das gehirn ist schon im mutterleib immer in der entwicklung. und auch nach der geburt geht es munter und schnell weiter. mit zunehmenden alter erlangen kinder mehr fähigkeiten und gewinnen kontrolle über ihren körper. sie nehmen ihn wahr, untersuchen ihn und auch im kopf passiert was – die steuerung und das gefühl für körperfuntkionen nimmt zu. für die vollständige blasen- und darmkontrolle gibt es keinen stichtag. ihr kind ist soweit, wenn es soweit ist. druck, frühzeitiges töpfen oder das drängen die toilette zu benutzen, führen oft zu stress beim kind. lassen sie ihr kind mit ihnen ins bad gehen. schämen sie sich nicht, wenn es ihnen zu schaut, neugierige fragen stellt oder sie beührt. die welt entdecken gehört auch im bereich des körpers zum alltag dazu. reden sie mit ihrem kind und erklären sie ihn, z.b. dass sie auf’s toilette gehen und, was sie dort tun. irgendwann regt sich auch bei ihrem kind das interesse. ihr kind spürt mit zunehmenden alter, wie sich das große geschäft anbahnt oder, die blase drückt. besucht ihr kind eine kindertagespflegestelle oder eine kindertagesstätte profitiert es oft auch von größeren kindern.

existiert das töpchen gen?

wissenschaftler suchen es noch, sind sich aber sicher das es existiert – das töpfchen-gen. durchschnittlich werden kinder im alter von 28 monaten tagsüber trocken und nachts mit 33 monaten. doch genau da gibt es erhebliche abweichungen. auch 5-jährige haben ihre blase noch nicht völlig unter kontrolle. dabei kann man als eltern oder erzieher den reifungsprozess von blase und darm unterstützen aber nicht herbeiführen. man sollte mindestens warten bis das kind den unterschied zwischen mal müssen und dem geschäft begriffen hat.

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