Facebook Zaehlpixel
0341-355408-12 info@familienfreund.de

Diabetes erkennen mit unserem Expertentelefon am 15. November 2012

Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

Wer kennt das nicht – Füße oder Hände „schlafen ein“, und werden nach einiger Zeit mit einem unangenehmen Brennen wieder munter. Diese Reaktion kann völlig harmlos sein – vorausgesetzt, sie passiert nicht ständig. Tritt sie häufig auf, wird jeder Mediziner sofort hellhörig werden. Denn Taubheitsgefühle in den Extremitäten oder ein beharrliches Kribbeln und Ameisenlaufen können Symptome einer Nervenerkrankung sein, die häufig in Zusammenhang mit einem Diabetes auftritt.

Nicht selten wissen die Betroffenen zu diesem Zeitpunkt noch nichts von ihrer Zuckerkrankheit. Die sogenannte diabetische Neuropathie entsteht, weil die Hüllen der Nervenbahnen in Händen und Füßen unter den Abbauprodukten des überreichlich vorhandenen Zuckers leiden. Die Diabetes schädigt außerdem die Kapillargefäße, das sind die winzigen Blutgefäße, die die Versorgung der Nerven und Gewebe mit lebensnotwendigen Nährstoffen und mit Sauerstoff erledigen. All das führt dazu, dass die Nerven nicht mehr richtig funktionieren. Die Beschwerden, die sich dadurch entwickeln, sind nicht nur unangenehm, sondern auch potenziell gefährlich.

So senden die angegriffenen Nerven etwa bei Wunden oder Druckstellen an den Füßen nicht länger das wichtige Warnsignal „Schmerz“ aus. Dadurch bleiben Verletzungen oft unbemerkt. Die nicht versorgten Wunden können sich entzünden und zu einem diabetischen Fuß zuspitzen, der schlimmstenfalls eine Amputation zur Folge hat. Dieses Szenario kommt leider relativ häufig vor, da die Wunden von Diabetikern oft schlecht heilen.

Wenn die Sehkraft plötzlich nachlässt

Auch ein scheinbar grundloses Nachlassen der Sehkraft kann ein Warnsignal für die sogenannte Zuckerkrankheit sein. Dahinter stecken Schäden, die der erhöhte Blutzucker an den Kapillargefäßen anrichtet, die die Augen versorgen. Auch die Nieren können leiden, wenn die kleinen Blutgefäße dieses lebenswichtigen Organs im „Zuckerstress“ sind. Andere innere Organe können durch den Diabetes ebenfalls betroffen sein – etwa das Herz-Kreislauf-System. Die Gefahr eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts steigt.

Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst! Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten

Donnerstag, 15. November 2012, 10 bis 16 Uhr
Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 000 55 32

Früherkennung ist lebenswichtig

Warnsignale wie Füßekribbeln, Brennen in den Extremitäten, „Ameisenlaufen“ oder eine scheinbar grundlos nachlassende Sehkraft sollten unbedingt ernst genommen und ärztlich abgeklärt werden. Das gilt auch für andere Beschwerden, die mit Diabetes einhergehen können: etwa ständiger Müdigkeit, der Neigung zu Infekten (etwa der Harnwege), vermehrtem Harndrang, Durst sowie Flüssigkeits- und Gewichtsverlust. All diese Symptome können je nach Patient auch nur leicht ausgeprägt sein oder gar nicht auftreten, was leider dazu führen kann, dass Diabetiker oft schon jahrelang an ihrer Erkrankung leiden, bevor der Arzt diese diagnostiziert. In dieser Zeit können sich sozusagen im Verborgenen die genannten Schäden an den Organen und Nerven entwickeln.

Die Nerven rechtzeitig schützen

Früherkennung ist auch deshalb so besonders wichtig, weil diese Schäden vermeidbar sind: durch eine gute Einstellung der Zuckerwerte mithilfe von Medikamenten und Insulin sowie durch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Das sind wichtige Strategien! Der Schutz der Nerven vor den aggressiven Abbauprodukten des Zuckers kann aber zusätzlich auch noch auf einer anderen Ebene erfolgen. So weiß man heute etwa, dass ein vitaminähnlicher Wirkstoff, das Benfotiamin, vor den Zucker-Aggressoren schützt. Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen oder Händen lindert und die Nervenfunktion verbessert.

Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Dieses wird vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen. Es kurbelt die Entgiftungsfähigkeit des Körpers an, indem es die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockiert. Auf diese Weise wirkt Benfotiamin (Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich) den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen.

Sich informieren und rechtzeitig handeln

Sprechen Sie mit Diabetes- und Stoffwechselexperten, wenn Sie sich wegen häufig kribbelnder Füße, einer nachlassenden Sehkraft oder ständiger Abgeschlagenheit Sorgen machen. Lassen Sie sich darüber aufklären, warum die Früherkennung bei Diabetes so besonders wichtig ist und welche Strategien sich im Kampf gegen die gefürchteten Folgeerkrankungen bewährt haben. Wir freuen uns auf Ihren Anruf beim Expertentelefon „Diabetes erkennen“ am 15. November 2012. Erfahrene Mediziner beantworten all Ihre Fragen rund um die möglichst frühzeitige Erkennung des Diabetes und den Schutz Ihrer Nerven und Blutgefäße vor diabetesbedingten Schäden.

Am Telefon sitzen für Sie:

  • Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Endokrinologe und Diabetologe aus Bochum
  • Dr. med. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologievom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss
  • Prof. Dr. med. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III der Universität Gießen und Marburg

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 55 32!

Hat Ihnen der Beitrag geholfen? Behalten Sie ihn nicht für sich !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.