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diabetes I – 20000 kinder und jugendliche sind betroffen

diabetes wird im allgemeinen als volkskrankheit gesehen. ursächlich wird übergewicht als risikofaktor angegeben. doch das stimmt nicht ganz. diabetes I tritt fast ausschließlich auf kinder und jugendliche zu. dabei scheidet aber übergewicht als ursache aus. bei der krankheit produziert die bauchspeicheldrüse kein insulin mehr. ohne insulin aber steigt der zuckerspiegel im blut so stark an, dass nur noch insulinspritzen stofwechselentgleisungen oder auch organschäden verhindern kann.

diagnose diabetes

wenn ihr kind betroffen ist oder/und diese diagnose erhält, bedarf es umfangreicher informationen und aufklärungen. natürlich ist der erste ansprechpartner der kinderarzt. entsprechende spezialisten wird er sicher hinzuziehen. dank moderner medizin gibt es kaum noch einschränkungen im alltag der kleinen und größeren patienten. sie können sport machen und auf klassenfahrten fahren kurz alles, was sie möchten, wenn sie regelmäßig ihren blutzucker messen, auch im unterricht. gegebenenfalls müssen sie die möglichkeit haben etwas zu essen oder zu trinken um unterzuckerung zu vermeiden.

kita und schulbesuch mit diabetes I

für starke und plötzliche unterzuckerung bedeutet, dass der blutzuckerwert unter 50 mg/dl sinkt. bewegung verbrennt zucker und so kann nach einer sportstunde durch den erhöhten energieverbrauch eine gefahr für unterzuckerung bestehen. spürbare alarmsignale für die unterzuckerung sind:

  • zittern, schwitzen
  • herzrasen
  • konzentrations- und orientierungsproblemen
  • sprach- und sehstörungen oder gar bewusstlosigkeit.

so einer unterzuckerung kann man z.b. mit traubenzuckertäfelchen entgegenwirken. darum empfiehlt es sich auch für lehrer und betreuer von diabetes-kindern immer etwas traubenzuckr dabei zu haben. kinder, die immer schon diabetes I haben, hilft es sie für das, was für die versorgung ihrer erkrankung notwendig ist, zu sensibilisieren. aus vielerlei gründen kann es schwierigkeiten in kita und schule geben. gerade in regeleinrichtungen weigert sich das fachpersonal manchmal die verantwortung für die versorgung bzw. die versorgung an sich zu übernehmen. manchmal landet ein kind mit diabetes I auch schon mal auf der förderschule. als eltern sollten sie sich frühzeitig informieren und entsprechend auf den bildungsweg ihres kindes einwirken. http://www.diabetes-ratgeber.net/ kann man sich weitere informationen zum thema diabetes kostenlos downloaden.

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