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Diagnose Sehbehinderung – was nun?

Sehtest beim Augenoptiker (c) skeeze / pixabay.de

Für die meisten Betroffenen kommt die Diagnose unverhofft. An die Brille hatte man sich schon lange gewöhnt, und die weiter nachlassende Sehleistung hielt man für normal und mit stärkeren Gläsern einfach behebbar. Doch nun heißt es plötzlich „Altersbedingte Makuladegeneration“, „Netzhautablösung“ oder gar „Retinopathia pigmentosa“.

(djd/pt). Das bedeutet, es liegt eine oft nicht heilbare Augenerkrankung vor, die mit der Zeit das Leben immer weiter einschränken wird. Jetzt stellen sich für Betroffene und ihre Angehörigen viele Fragen: Was steckt hinter den medizinischen Bezeichnungen? Womit muss ich rechnen? Und, ganz wichtig: Was kann ich nun tun?

Eine neue Webseite informiert

Die Ursachen einer Sehbehinderung sind vielfältig. Doch sind die wenigsten Betroffenen gut über ihre Augenkrankheit aufgeklärt. Das Gespräch mit dem Augenarzt direkt nach der Diagnosestellung liefert meist nur oberflächliche Hinweise – nicht zuletzt deshalb, weil dem Erkrankten im ersten Schreck die wirklich wichtigen Fragen erst viel später einfallen. Der Low-Vision-Spezialist Schweizer beispielsweise hat deshalb nun eine Informationswebseite ins Leben gerufen. Auf dem Portal www.sehbehindertenspezialist.de werden die am häufigsten auftretenden Erkrankungen und Veränderungen am Auge verständlich erklärt. Der User kann auch Fragen stellen, die dann von Fachleuten beantwortet werden.

Zuversicht durch Hilfe

Besonders wichtig ist es, dass Betroffene trotz der Probleme, die ihnen vermutlich bevorstehen, ihre Zuversicht behalten – immerhin gibt es heutzutage viele Behandlungsmöglichkeiten und eine große Zahl ausgereifter Hilfsmittel, so dass die Lebensqualität noch lange erhalten bleiben kann. Es ist beispielsweise über besondere Gläser, Lupen oder Spezialleuchten vieles auszugleichen. Auf der Hilfsmittel-Seite sind für jeden Bedarf geeignete und bewährte Hilfsmittel genannt und erklärt. Zudem kann man sich über eine Postleitzahlensuche die Adresse eines Spezialisten für die Anpassung von vergrößernden Sehhilfen in der Nähe ausgeben lassen.

Neue Informationsseite für Sehbehinderte

(djd). Das Auge ist das wichtigste Sinnesorgan des Menschen. Umso schwerwiegender ist es daher, wenn es – häufig in der zweiten Lebenshälfte – von einer Erkrankung befallen wird, die die Sehkraft nachhaltig beeinträchtigt. Manchmal lässt sich medizinisch wenig dagegen tun – umso wichtiger ist es daher, Betroffenen genaue Informationen darüber zu liefern und den Zugang zu entsprechenden Unterstützungsmaßnahmen zu ermöglichen. Das neue Webportal www.sehbehindertenspezialist.de des Low-Vision-Spezialisten Schweizer bietet genau dies.

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