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Einige Jobs, die täglich für selbstverständlich genommen werden

Baustelle| Baumaschine Abriss (c) familienfreund.de

Unzählige Menschen sind mit ihren Jobs täglich dafür verantwortlich, dass unser Alltag ideal nach unseren Vorstellungen und ohne nennenswerte Unterbrechungen verläuft. Das reicht von Dienstleistungen, ohne die ein normales Leben nicht möglich wäre, wie Müllabfuhr und öffentliche Verkehrsmittel, bis hin zu solchen, die das tägliche Leben einfach schöner und praktischer machen, wie etwa Schnellrestaurants oder Kantinen.

Wir haben uns einige der Tätigkeiten näher angeschaut, die einem durchschnittlichen in einem Büro tätigen Arbeitnehmer an einem typischen Arbeitstag begegnen – und von den meisten Menschen für selbstverständlich genommen werden.

6.30 Uhr: Der Radiowecker reißt Sie aus dem Schlaf
Jeden Morgen dasselbe – eben noch in den schönsten Träumen und schon springt der Radiowecker an und die fröhlichen Moderatoren witzeln Ihnen in Ihr schläfriges Ohr. Was Ihnen in diesem Moment sicher nicht bewusst ist: Dies ist nur möglich, da zuvor ein Elektriker Leitungen in Ihrem Haus verlegt hat und überhaupt ein hochkomplexes System dafür sorgt, dass Strom durch diese Leitungen fließt. Weiterschlafen wäre jetzt ohnehin nicht möglich, da unten in der Straße lautstark die Müllabfuhr ihre Dienste verrichtet.

7.15 Uhr: Ein Frühstücksbrötchen für unterwegs
Während Sie beim Bäcker in der Schlange stehen, um sich Ihren morgendlichen Kaffee und ein Croissant zu holen, fällt Ihnen die reich bestückte Auslage auf. Jemand war wirklich schon in aller Frühe fleißig, um die ganzen unterschiedlichen Geschmäcker seiner Kunden zu bedienen. Ebenfalls das Verkaufspersonal ist hier schon kräftig bei der Arbeit.

7.26 Uhr: Die Bahn kommt
Und wieder einmal ist die Bahn verspätet… Doch wer meist am wenigsten dafür kann, ist der Lokführer, der aller Widrigkeiten im täglichen Bahnverkehr zum Trotze dafür sorgt, dass Sie sicher zur Arbeit kommen. Für die Sicherheit am Zug sorgen die technischen Mitarbeiter bei regelmäßigen Wartungen.

8.24 Uhr: Angekommen im Büro
Der Kaffee scheint noch keine Wirkung gezeigt zu haben, also schlendern Sie noch etwas müde und genervt durch den Gang zu Ihrem Büro. Dabei fällt Ihnen gar nicht auf, dass der Boden glänzt, genau wie die Toiletten, und alle Mülleimer geleert sind. Nachdem alle Mitarbeiter gestern Abend in ihren wohlverdienten Feierabend gingen, rückte der Reinigungstrupp an und hat die Firma wieder auf Hochglanz gebracht.

12.00 Uhr: Mittagspause
Beim Mittagessen in der Kantine entscheiden Sie sich für Stammessen Nr.1. Für die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Mitarbeiter hat die Küche drei Gerichte gekocht, davon eins vegetarisch. Dazu gibt es eine große Salatbar und zum Nachtisch ein Kuchenbuffet. Da muss mehr als eine Küchenfee am Werk gewesen sein!

14.15 Uhr: Sie sitzen in einem Meeting
Dies scheint wieder eins dieser Meetings zu sein, die nie zu Ende gehen… Sichtlich gelangweilt suchen Sie nach einer Ablenkung und schauen aus dem Fenster. Draußen sind gerade Stadtgärtner dabei, die Bäume zu beschneiden und Blumenkübel neu zu bepflanzen.

18.32 Uhr: Auf dem Weg zur Wohnung die Post mitnehmen
Auf dem Weg zu Ihrer Wohnung öffnen Sie im Hausflur den Briefkasten und holen Ihre Post heraus. Es sind zwar wieder ein paar Rechnungen dabei, aber Sie sind froh, dass Ihre TV-Zeitschrift, ein Brief von der Bank und ein paar Geburtstagskarten rechtzeitig bei Ihnen ankamen. Postmitarbeiter, Briefsortierer und Briefausträger arbeiten Hand in Hand, damit die Post täglich in alle Ecken der Bundesrepublik gelangt.

23.30 Uhr: Jetzt aber ins Bett
Während Sie sanft ins Land der Träume hinübersegeln, hat für Ihren Nachbarn gerade der Arbeitstag begonnen. Er ist Polizist und diese Woche im Nachtschichtdienst tätig.

5.00 Uhr: Sie drehen sich nochmal um
Sie können noch ein wenig schlafen, doch andere sind schon wieder auf den Beinen. Ein Zeitungsausträger wirft gerade die Tageszeitung unten in den Briefkasten. An deren Entstehung sind eine Reihe unterschiedlicher Mitarbeiter beteiligt: Reporter, Redakteure, Grafiker, Anzeigenverkäufer, Drucker und schließlich die Auslieferer. Und Sie haben immer etwas zum Lesen auf der täglichen Fahrt zur Arbeit.

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