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Endlich ein Wunschkind durch Invitro-Fertilisation!

Kinder- und Babysitter betreuen liebevoll (c) 1045373 / pixabay.de

Die Invitro-Fertilisation, wie sie bei Invimed in Polen (invimed.de) durchgeführt wird, ist eine Methode der künstlichen Befruchtung, die in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. Die künstliche Befruchtung im Reagenzglas, also außerhalb des menschlichen Körpers, hilft seither vielen Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zu einem Baby.

Der Ablauf der künstlichen Befruchtung (Invitro)

Die Invitro-Fertilisation läuft im Grunde wie die natürliche Befruchtung durch eine Verschmelzung von Samen und Eizelle ab. Bei der natürlichen Befruchtung geschieht dies im Eileiter und bei der künstlichen Befruchtung im Reagenzglas. Der Ablauf besteht aus folgenden Schritten:

  1. Die Spermien des Mannes werden genau untersucht auf Anzahl, Beweglichkeit und etwaige Infektionen.
  2. Die Hormonproduktion der Frau wird stimuliert. Zunächst wird die natürliche Aktivität der Eierstöcke gehemmt. Durch die anschließende tägliche Verabreichung von Hormonen reifen mehr Eizellen heran, als gewöhnlich. Nach zwei Wochen werden diese Eizellen durch weitere Hormongaben fruchtbar gemacht.
  3. Fünf bis fünfzehn Eizellen werden aus dem Körper der Frau entnommen und in einer Nährflüssigkeit aufbewahrt.
  4. Die Spermien werden aufbereitet und im Reagenzglas mit den Eizellen zusammengebracht. Bis zu drei dieser befruchteten Eizellen dürfen heranreifen.
  5. Nach zwei bis drei Tagen werden die Embryonen über einen Schlauch in die Gebärmutter eingepflanzt.

Die Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung

Eizelle und Samenzelle werden zu einem optimalen Zeitpunkt verschmolzen. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit, mit der künstlichen Befruchtung schwanger zu werden, etwa um zehn Prozent höher, als bei normalem Geschlechtsverkehr. Weltweit wurden bereits mehrere Millionen Kinder mit dieser Methode gezeugt.

Die Behandlung wird von den Frauen im allgemeinen gut vertragen. Manche schwitzen stärker durch die Hormongaben oder fühlen sich etwas aufgeschwemmt. Die Entnahme der Eizelle kann unter lokaler Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt werden und dauert ungefähr fünfzehn Minuten.

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