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esskultur beeinflusst den taillenumfang

gesundes Obst gehört an jeden Arbeitsplatz (c) familienfreund.de

(djd/pt). britney spears kämpft bekanntlich ständig gegen den jo-jo-effekt, und auch die schlanke shakira soll als kind pummelig gewesen sein. wenn promifrauen zu viele pfunde auf die waage bringen, starten sie häufig eine crashdiät, um ihrem körperideal möglichst bald wieder zu entsprechen. dass dies gesundheitsschädigende folgen haben kann, hängt niemand an die große glocke. doch gerade jugendliche, die ihren idolen nacheifern, können ihren heranwachsenden organismus durch mangel- und fehlernährung schädigen. folgen wie abgeschlagenheit, schwindel und herzrhythmusstörungen sind keine seltenheit. auch anhaltende essstörungen können sich entwickeln.

fast food auf dem vormarsch

viele ernährungsexperten vertreten die meinung: übergewicht ist erziehungssache. es fehlt an vorbildern für esskultur und selbst gekochte, geregelte mahlzeiten im trauten familienkreis sind mittlerweile selten geworden. stattdessen kommen döner, burger, fertigpizza und fettreiche snacks auf den tisch. jeder isst, wann es ihm beliebt – und nimmt oft weit mehr kalorien zu sich, als der körper täglich verbraucht. zudem besteht die gefahr, dass bei nebenbeimahlzeiten das natürliche sättigungsgefühl verloren geht. unter www.cefamadar.de gibt es mehr informationen zum thema gewichtsmanagement. bringt ein kind zu viel auf die waage, sollte beizeiten mit sport und einer ausgewogenen ernährung gegengesteuert werden – denn dicke kinder bleiben oft auch dicke erwachsene.

völlerei natürlich zügeln

wenn sprösslinge abspecken wollen, ist elterninitiative gefragt: gemeinsam kann ein speiseplan zusammengestellt werden, bei dem potenzielle dickmacher gegen fett- und kalorienärmere versionen ausgetauscht werden. beim hang zum überessen kann ein wirkstoff aus der wurzelrinde des asiatischen madarstrauchs wie beispielsweise in cefamadar regulierend eingreifen. die verträglichkeit der homöopathischen appetitbremse wurde in einer studie zur gewichtsreduktion bei kindern und jugendlichen von fast allen ärzten und patienten mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. viele probanden wurden schneller satt und aßen dadurch deutlich weniger.

 

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