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familie in deutschland

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familie in deutschland ist für 1000 befragte laut einer umfrage in krisenzeiten die wichtigste stütze. 68 prozent der befragten gaben an, ihre familie geben ihnen den größten halt. bei 7% sind es freunde und 8% haben glauben und religion an erster stelle genannt. 12% der befragten suchen halt jenseits all dieser sachen. familie heißt oft zu wenig zeit, zu wenig geld und zu viele verpflichtungen.

auf der einen seite ist sie der rückzugs- und ruhepool nummer 1 und auf der anderen seite ein brodelnder suppentopf voller gedanken,  emotionen, wünsche, erwartungen und auch spannungen. ob mit kindern oder ohne, ob jung oder alt, ob single, paar, patchwork oder gleichgeschlechtlich – familie ist bunt, wild, kreativ und erfordert in der regel von allen beteiligten höchste flexibilität und bereitschaft. familie macht es notwenig eigene wünsche, lebensziele, arbeit und beruf unter einen hut zu bringen und zu koordinieren. familie steht laut grundgesetz unter schutz, hat ein eigenes ministerium und erfordert immer öfter finanzielle hilfen, um überhaupt zu entstehen.

wie der neue familienmonitor ergeben hat, spürt die mehrheit der berufstätigen in deutschland von der schweren wirtschaftskrise unmittelbar noch nichts – trotzdem ist die familie aber für die meisten menschen mehr und mehr das zweite soziale netz neben den staatlichen leistungen.

warum nur die nummer 2?

nur 25% der aller deutschen haben kinder. und seit das thema familienfreundlichkeit als randgruppenthema in die öffentlichkeit und medien gezerrt wurde, entwickelt es sich immer mehr zur kinderfreundlichkeit. viele, viele finanzielle maßnahmen und neuerungen stärkten in den letzten 3 jahren familie im entstehen und in den frühen phasen der kindheit. kinderzuschlag, elterngeld, schulbehilfe, zuschüsse zur kinderwunschbehandlung und, und, und

für den zweiten „familienmonitor“ wurden im april lediglich 1800 bürger ab 16 jahren zu verschiedenen punkten wie vereinbarkeit von familie und beruf, elterngeld, betreuungsmöglichkeiten interviewt. von diesen 1800 sind 37% in beschäftigung gewesen. viele dieser 37% waren väter mit minderjährigen kindern, die direkt und unmittelbar von der „krise“ betroffen sind. 61% von 1800 befragten kämpfen mit der beruflichen belastung, zu langen weg- und arbeitszeiten, dienstreisen und hausarbeit. 77 prozent der befragten finden das eltergeld gut. 67 prozent wollen trotzdem mehr finanzielle unterstützung vom staat.

die wünsche der 1800 befragten sind ebenfalls abgefragt wurden:

  • 73 prozent fordern ausreichende plätze in kindergarten oder hort
  • 72 prozent sprechen sich für mehr ganztagsbetreuung aus
  • 65 prozent wollen mehr betriebskitas
  • 71 prozent wünschen sich flexible arbeitszeiten
  • 61 prozent wollen auf den bedarf der eltern abgestimmte kindergarten- und schulzeiten

eine stärkere förderung von familien mit kindern aus sozial schwachen verhältnissen, von alleinerziehenden und die vereinbarkeit von beruf und familie werden ebenfalls gefordert. die bekämpfung von arbeitslosigkeit und rezession sowie die stabilisierung des finanzsystems stehen auch bei eltern mit kindern unter 18 jahren auf der politischen prioritätenliste ganz oben.

sie haben selbst kinder, sind alleinerziehend und auf der suche nach lösungen? alle fragen rund um familie können sie uns gern unter http://www.familienfreund.de/Telefon stellen. dazu erfüllen wir ihnen gern ihre wünsche in bezug auf betreuuungsplatz, ganztagsbetreuung und der vereinbarkeit von beruf und familie.

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