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Gefahrenquellen im Kinderzimmer: Tipps für eine sichere Einrichtung

Einrichtung des Kinderzimmer ohne Gefahrenquellen (c) modi74 / pixabay.de

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Kinder sind hier besonders gefährdet, denn die Gefahren lauern überall: in der Küche, im Bad, aber auch im Kinderzimmer. Mit geeigneten Maßnahmen lassen sich die meisten Gefahrenquellen ausschalten. Beim Einrichten des Zimmers für den Nachwuchs sollte man daher einfach ein paar Dinge beachten, um zukünftig böse Überraschungen zu vermeiden.

Möbel kindersicher aufstellen

Mit den entsprechenden Anleitungen ist es ganz leicht, das Zimmer des Nachwuchses sicher einzurichten. Beim Aufstellen ist zum Beispiel darauf zu achten, dass Möbel wie Kommoden und Regale an der Wand befestigt werden, damit sie nicht ungewollt umkippen. Heranwachsende Kinder toben und spielen gerne. Mitunter erklettern sie auch die Möbel in ihrem Zimmer. Nicht selten ist es schon passiert, dass Kleinkinder unter umgekippten Kommoden begraben wurden. Um dies zu vermeiden, müssen Möbel den Vorgaben entsprechend befestigt und abgesichert werden. Hierfür gibt es besondere Befestigungen, die bei den meisten Möbeln gleich mitgeliefert werden. Darüber hinaus zeichnen sich viele Kinderzimmermöbel, wie zum Beispiel die von moebel.de angebotenen Hochbetten durch abgerundete Kanten und Ecken sowie sichere Stabilität aus. Schubladen und Schranktüren lassen sich zudem durch Kindersicherungen verschließen, sodass die kleinen Finger nicht eingeklemmt werden und Gefährliches unerreichbar bleibt.

Stromquellen unzugänglich machen

Steckdosen und -leisten sind besonders unsicher: Für kleine Kinder ist es ein Leichtes, ihre Finger in die Löcher der Steckdose zu stecken. Passiert das bei beiden Öffnungen gleichzeitig, erleidet der Nachwuchs einen Stromschlag. Sicherheit bieten Kindersicherungen, die in keinem Haushalt mit Kindern fehlen dürfen. Diese werden einfach in die Steckdose gesteckt und bilden eine glatte Oberfläche. Einen Stecker kann man jetzt nur noch mit einer Drehbewegung oder einem erhöhten Kraftaufwand in die Dose befördern.

Kabel richtig sichern

Auch lose Kabel können eine Gefahrenquelle darstellen. Beim Spielen krabbeln und kriechen kleine Kinder gerne in jede Ecke und unter jedes Bett. Selbst dort, wo Erwachsene längst nicht mehr hinkommen, suchen sie sich eine Nische. Hängen Kabel irgendwo lose herunter, können Kinder sich leicht beim Spielen in diesen verfangen. Legen sich Kabel ungewollt um den Hals, kann dies schnell gefährlich werden. Kabel als Stolperfalle sind – auch in Zimmern von Erwachsenen – keine Seltenheit. Besser ist, lose Kabel mit Kabelbindern so zu befestigen, dass sich daran niemand verletzen kann oder unverhofft hinfällt.

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