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Grillspass im Herbst

Steak Grill Fleisch (c) familienfreund.de

Regen, fallende Blätter, sinkende Temperaturen – na und? Auf Grillspass im Herbst muss man nicht verzichten. Auch im Herbst kommen Grillfans auf ihre Kosten. Brutzelt man nämlich nach der Barbecue-Methode, ist es nicht mehr nötig, ständig vor dem Grill zu stehen, um Fleisch und Co. Zu überwachen und zu wenden. Stattdessen kann man auch bei Schmuddelwetter gemütlich drinnen warten, während draußen die Leckereien gut geschützt fast von allein braten.

(djd/pt). Erforderlich ist nur ein spezielles BBQ-Gerät, bei dem Steaks oder Würstchen nicht direkt über die Glut gelegt werden. Hier zündet man Holz oder Kohle in einer Extra-Feuerbox an – und von dort aus werden Wärme und Rauch in die Hauptkammer geleitet, wo das Grillgut dann bei 90 bis 160 Grad Celsius langsam gart. Der Deckel bleibt zu, man muss nur gelegentlich etwas Holz nachlegen.

Saftig und gesund

Auf diese Art kann man ganze Braten zubereiten, wobei das Fleisch besonders saftig bleibt und nicht verbrennen kann. Es tropft kein Fett in die Glut, was zugleich gesünder ist. Und das Raucharoma gibt den Kick im Geschmack. Eine große Bandbreite dieser Barbecue-Grills bietet etwa der Online-Shop www.bbq-laden.de. Außerdem gibt es hier auch jede Menge Zubehör sowie Soßen, Marinaden und Gewürze für ein echt amerikanisches BBQ. Bei der Zubereitung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alles, was der Herbst hergibt, kann auf dem Rost landen, hier zwei Rezepte:

Herbstlicher gelber Kürbis

Gewünschte Menge gelbe Kürbisse in längliche Stücke schneiden (circa zwei Zentimeter breit und hoch) und in eine Edelstahlschale legen. Mit Butterstücken belegen und mit Stubb’s Bar-B-Q Spice Rub würzen. Etwa eine Stunde bei rund 120 Grad Celsius in der Hauptkammer des Geräts garen.

Geräucherter Truthahn

Truthahn mit Erdnussöl einreiben, mit Chicken Spice Rub würzen und mit etwas Butter in eine Aluminiumschale legen. Alles mit Alufolie abdecken, aber nicht ganz verschließen. In der Hauptgrillkammer wird der Truthahn bei 80 bis 95 Grad Celsius möglichst weit weg von der Feuerbox geräuchert – etwa eine Stunde pro halbes Kilo.

Richtig Barbecue-GrillenDie Hitze bei einem BBQ-Smoker lässt sich durch verschiedene Maßnahmen regeln: Zunächst einmal ist ein großes Feuer natürlich heißer als ein kleines. Weiterhin kann man auch über die Lüftungsklappen an der seitlichen Feuerbox und am Abzug (Kamin) regeln, wie viel Hitze in die Garkammer gelangt. Und schließlich entscheidet auch die Wahl der Holzes oder der Kohle über den Wärmegrad. Bei Kohle entsteht übrigens weniger Rauch – ideal für alle, die den typischen Smoke-Geschmack nicht so intensiv mögen. Weitere Infos sind unter www.bbq-laden.de zu finden.

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