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haarausfall in den wechseljahren

Frau in Stein gemeißelt / Künstler: unbekannt, Foto: familienfreund.de

bis zu 30 prozent der frauen leiden an haarausfall in den wechseljahren, der hormonell bedingt ist. viele erleben dies als verlust ihrer weiblichkeit. hinzu kommt, dass sie nicht wissen, wo sie rat und hilfe finden können. das lässt viele betroffene verzweifeln, fühlen sie sich doch mit ihren sorgen alleine gelassen. „vor allem, wenn der haarausfall noch nicht deutlich erkennbar ist, nehmen viele ärzte das problem nicht ernst“, berichtet apothekerin dr. ursula hagedorn aus brühl.

(djd/pt). eine mögliche anlaufstelle ist der apotheker. durch ein beratungsgespräch kann er hilfestellung geben. wichtig ist eine blutuntersuchung beim frauen- oder hautarzt. „hierbei findet eine sogenannte ausschlussdiagnostik statt“, erklärt die gynäkologin dr. pia baust. „wenn keine veränderungen bestimmter werte wie eisen oder schilddrüsenhormone im blutbild erkennbar sind, deutet dies auf hormonell erblich bedingten haarausfall hin.“ parallel zur diagnose kann bereits mit einer mikronährstoff-therapie begonnen werden, um die unterversorgung der haarwurzel zu stoppen. bewährt hat sich beispielsweise das mikronährstoffpräparat priorin. es versorgt die haarwurzel über den blutkreislauf mit hirseextrakt, dem haarvitamin b5 (pantothensäure) und mit l-cystin, einem bestandteil des haarproteins keratin.

 

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