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Heizen mit der Energie der Wälder

Balkon Holz Heizen (c) familienfreund.de

(djd). Pünktlich zur neuen Heizsaison könnten die Preise für Gas und Öl weiter steigen. Die starken Schwankungen an den Märkten sind für viele Verbraucher kaum mehr vorhersehbar. Gefragt sind daher Alternativen, die unabhängig von den endlichen Vorräten an Gas und Öl machen. Immer mehr Hausbesitzer entdecken daher eine traditionelle Form des Heizens wieder und entscheiden sich für einen Kaminofen.

„Im waldreichen Deutschland wächst Brennholz stets in ausreichender Menge nach, zudem sind die Preise stabiler als bei Öl und Gas. Dadurch lassen sich über eine gesamte Heizsaison nennenswerte Beträge einsparen“, betont Kaminexperte Stefan Selbach vom heimischen Ofenhersteller GKT. Das Heizen mit Holz entlastet jedoch nicht nur die Haushaltskasse, sondern ist mit dem steten Spiel der lodernden Flammen zugleich besonders dekorativ. Mit verschiedensten Materialien und Farben lassen sich die Öfen individuell an den eigenen Einrichtungsstil anpassen.

Selbst für den Fall der Fälle ist man mit einem Kaminofen, der mit Scheitholz betrieben wird, gut gerüstet. „Diese Kamine lassen sich wirklich in jeder Situation – also vollkommen unabhängig von Strom, Gas, Öl oder Wasser – betreiben. Ein Pelletofen oder eine Festbrennstoffheizung sind dagegen auf Elektrizität angewiesen“, sagt Stefan Selbach. Auch wenn der Strom einmal ausfallen sollte, spendet der Kaminofen noch wohlige und langanhaltende Wärme, dient als Lichtquelle und kann notfalls zum Erwärmen von Lebensmitteln verwendet werden.

Ausgeglichene Umweltbilanz

Auch die Umweltbilanz beim klassischen Heizen mit Holz fällt positiv aus: Bei der Verbrennung wird lediglich so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie das Holz zuvor während des Wachstums gespeichert hat – das Resultat ist eine ausgeglichene Emissionsbilanz. Wer sich für einen Kaminofen interessiert, sollte stets einen Fachmann einschalten, empfiehlt Stefan Selbach. „Qualität macht sich auf Dauer bezahlt. Zudem kümmert sich der Profi um alle Fragen bei der Planung und Genehmigung einer Kaminanlage.“

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