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Heizen mit Holz – ein Beitrag zum Klimaschutz

Moderne Heizanlage spart Familieneinkommen (c) globalenergysystems / pixabay.de

(djd/pt). Das Weltklima ist noch zu retten. Zu diesem Schluss kommt der Weltklimarat (IPCC) in seinem jüngsten Bericht. Voraussetzungen seien allerdings ein schneller Wandel weg von Kohle, Gas und Öl, eine drastische Reduktion von Treibhausgasen und ein entschiedener weltweiter Umstieg auf klimafreundliche Energien in den kommenden 15 Jahren.

Höchste Zeit für den Wandel

Weltweite Wetter- und Temperaturextreme, Klimaverschiebungen, Überflutungen, Gletscherschmelzen, Meeresspiegelanstiege und Dürrekatastrophen sprechen eine klare Sprache: Dennoch stiegen die weltweiten CO2-Emissionen in den vergangenen zehn Jahren so stark wie nie – um durchschnittlich 2,2 Prozent pro Jahr. Der Kohlendioxidausstoß trug 2010 zu rund 76 Prozent zum Treibhauseffekt bei. Ohne Klimaschutz, so der Weltklimabericht, werde sich die Luft bis 2100 um 3,7 bis 4,8 Grad im Vergleich zum Beginn der Industrialisierung erwärmen, im Extremfall um bis zu 7,8 Grad.

Kachelofen und Heizkamin als Alternative zu Öl und Gas

Vor diesem Hintergrund betreiben immer mehr Bürger aktiven Klimaschutz und nehmen die Energiewende selbst in die Hand, indem sie beispielsweise auf einen modernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen umsteigen und mit Holz heizen – der heimischen und natürlichen Energiequelle. Damit lassen sich rund ein Drittel der Heizkosten einsparen und man befreit sich aus der Abhängigkeit von Öl und Gas. Moderne Kachelöfen überzeugen zudem durch ihre große Designvielfalt und die individuellen Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Heizsystemen für einen bestmöglichen Energiemix.

Nachhaltig heizen mit Holz

Der regenerative Brennstoff Holz schont fossile Energieträger und verbrennt CO2-neutral. Holz setzt also nur so viel Kohlendioxid frei, wie es während seines Wachstums aufgenommen hat, die Atmosphäre wird nicht zusätzlich mit dem Treibhausgas belastet. Dank nachhaltiger Forstwirtschaft steht in Deutschland Holz aus heimischen Wäldern ausreichend zur Verfügung. Und es wächst kontinuierlich mehr Wald nach, als „geerntet“ wird. So wird durch das Wachstum der Bäume mehr CO2 gebunden als durch die energetische Nutzung des Holzes freigesetzt wird. Als regionale Energiequelle punktet Holz außerdem mit kurzen Transportwegen, was sich auf die energetische Gesamtbilanz zusätzlich positiv auswirkt.

Für den Neubau und für die Modernisierung

Sowohl im Neubau als auch bei einer Modernisierung leistet eine hochwertige Holzheizung einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Heizkostensenkung. Für die Planung und den Einbau ist der Ofen- und Luftheizungsbauer der richtige Partner. Er bietet Lösungen, die in Technik und Design auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind. Unter www.kachelofenwelt.de gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., Adressen qualifizierter Fachbetriebe und weitere Informationen.

Hocheffiziente Feuerungstechniken

Mit hohen Wirkungsgraden nutzen Kachelöfen und Heizkamine den Brennstoff Holz aus und spenden langanhaltende, milde Strahlungswärme. Effiziente Feuerungstechnik sichert die gleichmäßige und schadstoffarme Verbrennung. Besonders umweltgerecht und kostensparend ist die Kombination eines Kachelofens oder Heizkamins mit integriertem Wasserwärmetauscher und einem solarthermischen Element. Der Kachelofen und die Solarthermie-Anlage speisen ihre Wärme in den Pufferspeicher, der Heißwasser für Heizung, Küche und Bad liefert. Informationen gibt es unter www.kachelofenwelt.de.

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