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jugendliche leiden vermehrt unter karies

3 glückliche Kinder (c) Erich Bals / pixelio.de

in der pubertät wächst die gefahr für karies. die jugendliche schludern bei der pflege und essen vermehrt ungesund. das hat ungeahnte folgen: zwischen 14 und 16 jahren steigt das kariesrisiko drastisch an alamieren zahnärzte und krankenkassen. schuld daran sind die in der pubertät meist vernachlässigte zahnpflege und die ungesunde ernährungsweise.

fastfood ist gift für die zähne

fastfood, zuckerhaltige getränke und alcopops sind auslöser dieses trends. schuld ist der hohe anteil an zitronensäure. ratsam ist es auf das vergnügen ganz zu verzichten bzw., wenn das nicht möglich ist wenigstens einen schluck milch oder wasser danach zu trinken. generell haben sie als eltern leider in der pubertät oft zu wenig einfluss auf das putzverhalten oder und die ernährung ihrer kinder. auch kinder, die sich bis dahin sehr gesund ernährt haben, tendieren zu drastigen änderungen im essverhalten. klar kann man den heimischen kühlschrank entsprechende kariesfallen vorenthalten. leider ist das auf dauer keine wirkliche lösung, denn, wenn sie ihren kindern taschengeld geben, wissen sie sicher, dass der besuch beim fastfoodrestaurant oder der kauf von cola und schokolade darüber finanziert wird.

kariesprophylaxe bei kindern und jugendlichen

klar gibt es in den kindertagesstätten und schulen außer gesprächen und projekten über gesunde ernährung auch regelmäßige besuche vom zahnarzt. in den kindertagesstätten putzen die kids mit den erzieherInnen im rahmen des tagesablaufes oft sogar noch vorm mittagsschlaf nochmal gründlich. in der schulzeit sorgen die eltern für frisch geputzte zähne und das am besten morgens und abends. 2 mal im jahr sollte man eigentlich zum zahnarzt gehen und eventuell notwenig kariesprophylaxe-behandlungen durchführen lassen. natürlich müssen manche eltern auch dazu hart durchgreifen und sohn bzw. tochter zum zahnarzt zwingen. allerdings, können sie auch solchen szenarien vorbeugen. kinder und jugendliche, auch in der pubertät, müssen verstehen, was die folgen von vernachlässigungen ihres eigenen körpers sind. diese folgen gilt es ihnen vor augen zu führen.

putzt, z.b. ein jugendlicher seine zähne selbst nicht (mehr) regelmäßig ist es wichtig die gründe herauszufinden. sprechen sie mit ihm und zeigen sie ihm die möglichen folgen auf. eigenverantwortung muss man auch für seinen körper übernehmen und womöglich auch für spätere folgekosten, die bei (schwerwiegenden) folgeerkrankungen plötzlich anfallen können.

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