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kein krebsrisiko durch handystrahlen

Fragen via Telefon an den Familienservice (c) kaboompics / pixabay.de

handys kommen einfach nicht aus den schlagzeilen. immer wieder stellen wir uns in den medien die frage, ob mit den handys ein erhöhtes risiko verbunden ist an krebs zu erkranken. jetzt haben wissenschaftler in 5 verschiedenen ländern krebspatienten und ihre handygewohnheiten verglichen. ein vermehrtes krebsrisiko durch die benutzung eines handys konnte dabei nicht nachgewiesen werden. anhand von fragebögen wurde die nutzungshäufigkeit und die dauer der gespräche untersucht. laut der dänischen ko-autorin helle christensen vom institute of cancer epidemiology in kopenhagen besteht kein krebsrisiko durch handystrahlen und handynutzung und, wenn „dann ist es so klein, dass wir es nicht messen können.“

schlagzeilen, welche dem widersprechen, verbreiten nur angst, denn es gibt bislang weder verlässliche epidemiologische untersuchungen noch konnten tierversuche die these des krebsrisikos durch handynutzung bestätigen. „ein mobiltelefon erzeugt mit mikrowellen ein elektromagnetisches feld, das in den kopf eindringt“, sagte jiri silny vom forschungszentrum für elektro-magnetische umweltverträglichkeit in aachen zu spiegel online. „aber zum einen ist dieses feld zu schwach, um zellveränderungen hervorzurufen, und zum zweiten nimmt es umso stärker ab, je tiefer die wellen in das gewebe eindringen.“

kein krebsrisiko durch handystrahlen

kurzfristig sind also keine schädigungen nachzuweisen. langzeitstudien sind derzeit noch schwierig, da es ja noch eine relativ junge technologie ist. allerdings hatten bei einer im dezember von dänischen und amerikanischen wissenschaftlern veröffentlichten studie auch keine langzeitwirkungen nachgewiesen werden können. mit spannung wird nun mitte 2007 die sogenannte mammutstatistik erwartet, bei der 13 länder miteinander verglichen wurden.

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