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keine cola für kleinkinder unter drei jahren

Ernährung | Cola (c) Counselling / pixabay.de

keine cola für kleinkinder unter 3 jahre heißt die goldene ernährungsregel und das vor allem, wegen des vielen zuckers im getränk. außerdem enthält cola neben unmengen an zucker auch koffein. und dieses aufputschmittel ist nun wahrlich nicht für kinder geeignet. hat der sprößling dann allerdings das schulpflichtige alter erreicht, kann man da schon mal eine ausnahme machen. einmal in der woche ist da akzeptabel, so die stellvertretende leiterin des forschungsinstituts für kinderernährung in dortmund, mathilde kersting.

bei limonaden ist allerdings generell zurückhaltung geboten. aufgrund des teilweise extremen zuckergehaltes haben kinder, die viele süße getränke zu sich nehmen, ein höheres risiko für übergewicht. limonaden oder auch eistees sollten daher nicht als durstlöscher eingesetzt werden.

durst löschen mit wasser

durst löscht man am besten mit wasser. das ist gesund und hat nicht einmal kalorien. wasser ist baustein des lebens. pro tag nehmen wir etwa 1 liter flüssigkeit über die nahrung auf, zum beisiel durch obst oder gemüse. zusätzlich sollten wir mindestens 1,5 liter pro tag trinken, empfiehlt antje grahl von der deutschen gesellschaft für ernährung. bei temperaturen über 35 grad darf es auch ruhig die doppelte menge sein.

die auswahl an gesunden durstlöschern ist heutzutage ziemlich groß. da hat man die wahl zwischen wasser aus der leitung, wasser mit oder ohne sprudel, wasser mit den verschiedensten geschmacksrichtungen, aber auch saftschorlen löschen prima den durst. das optimale pausengetränk für die kiddies ist fruchtsaft. am besten sind die obst- und gemüsesäfte natürlich frisch gepresst. doch auch fertigsäfte mit 100 % frucht oder gemüse sind eine praktische alternative. als durstlöscher mischen sie die säfte am besten in einem verhältnis von 1:3 mit wasser.

die oberste devise im sommer lautet aber: genug trinken!

im alter ist das durstempfinden geschwächt. deshalb sollten gerade ältere menschen nicht erst warten bis der durst kommt. im sommer ist die gefahr für die senioren besonders groß schlichtweg auszutrocknen. durch schwitzen verliert der körper im sommer mehr flüssigkeit. wenn diese von außen nicht rechtzeitig wieder zugeführt wird, kann das blut eindicken und es kann zu verwirrtheit, bewusstlosigkeit und zu nierenversagen führen.

zwischen den mahlzeiten ist die beste zeit, dem körper flüssigkeit zuzuführen. „natürlich kann auch zum essen getrunken werden. allzu viel verdünnt aber die verdauungssäfte und verzögert oder behindert den verdauungsvorgang“, erläutert barbara hendel aus münchen, ganzheitsmedizinerin und autorin des buches „wasser und salz, urquell des lebens“. etwa 15 minuten vor dem essen und 1 bis 2 stunden danach seien ideal.

übrigens trinkt laut dem verband deutscher mineralbrunnen in bonn jeder deutsche pro jahr 132 liter mineralwasser. spitzenreiter ist kohlensäurehaltiges wasser, dicht gefolgt von medium-sorten. wachsender beliebtheit erfreuen sich auch stille und leicht aromatisierte wasser.

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