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KinderHochschule: Geheimnisse der Unendlichkeit

Kinder | Kindergruppe lacht ins Bild (c) Sabine Meyer / pixelio.de

Am Samstag, dem 27. September 2014, von 10 bis 12 Uhr, öffnen sich die Türen des Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) erneut für alle interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren. Zum Thema „Bis zur Unendlichkeit… Geschichten mit und ohne Zahlen“ ist eine versierte Mathematikerin zu Gast: Prof. Dr. Tilla Schade vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz bietet einen Exkurs zu erstaunlichen Fakten aus der Welt der Mathematik garniert mit spannenden Rechentricks. Parallel können sich Eltern und Begleitpersonen von 10:15 bis 11:45 Uhr im Vortrag „Tablets, Smartphones und Co. – Medienkompetenz versus Mediensucht“ mit Marcel Völkel, Jugendsozialarbeiter der Stadtjugendpflege Wernigerode, austauschen.

Anschließend sind alle Junior-Studenten mit Familien und Freunden von 12 bis 14 Uhr eingeladen, sich an den spannenden Experimenten auszuprobieren, die der Internationale Bund (IB) vorbereitet hat. Bei einem kniffligen Quiz können sie darüber hinaus unter Beweis stellen, was sie alles in der KinderHochschule gelernt haben. Ist der Wissensdurst gestillt, bietet der Studierendenrat der Hochschule Harz pünktlich zur Mittagszeit Leckereien vom Grill zu kleinen Preisen an.

Die KinderHochschule ist eine gemeinschaftliche Initiative der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes. Die Anmeldung für alle Nachwuchsakademiker erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online „Campusluft“ schnuppern. Eine Anmeldung zum Elternvortrag ist nicht erforderlich.

Die September-Dozentin der KinderHochschule, Tilla Schade, studierte Mathematik und Informatik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. An der Hochschule Harz bekleidet die vierfache Mutter eine Professur für Mathematik, Statistik und Operations Research. In ihrer Vorlesung soll es nicht nur ums pure Grübeln gehen, sondern vielmehr um aufregende Phänomene aus der Welt der Mathematik. Die Referentin zeigt und erklärt einen echten Rechen-Zaubertrick und enthüllt, wie der große Mathematiker Carl Friedrich Gauß bereits als Schüler mit cleveren Ideen das mühevolle Rechnen vereinfachte. Im zweiten Teil beschäftigt sich die gebürtige Bremerin mit der Unendlichkeit. Dabei begeistern spannende Gedankenexperimente die Mini-Studiosi, wenn erklärt wird, wie viele Gäste in „Hilbert’s Grad Hotel Infinity“ Platz finden. Ungewöhnliche geometrische Objekte wie das Möbiusband können bestaunt werden und die Referentin erklärt, ob es möglich ist, durch eine Postkarte zu steigen.

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