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lernen hält das gehirn in schach

kann man sein gehirn wirklich auch im alter noch fit halten? aber selbstverständlich, sagen die neuesten erkenntnisse auf dem gebiet der hirnforschung, denn lernen hält das gehirn in schach – egal, ob man jung oder alt ist. unser gehirn tut nämlich nichts lieber als lernen.

über möglichkeiten, wie speziell senioren ihre grauen zellen trainieren können, informiert die „neue apotheken illustrierte“ in ihrer ausgabe vom 15. april. heute haben menschen, wenn sie in den ruhestand wechseln oft noch ein drittel ihres lebens vor sich. warum sich also nicht nochmal neuen herausforderungen stellen, anstatt seinen lebensabend vor dem fernseher zu verbringen. manch ein senior hält es wie ministerpräsident erwin teufel und fängt noch einmal mit einem studium an.

schliesslich hat die hirnforschung in den letzten jahren oft genug bewiesen, dass ältere menschen keineswegs zwangsläufig auf geistigem gebiet abbauen. vielmehr ist es so, dass die menschen ihren geistigen verfall meist selbst verschulden, indem sie ihren geist nicht mehr genug fordern. experimente an mäusen zeigen eine abnahme des hirnvolumens, wenn sie in einer monotonen umgebung leben müssen. die arbeitsgruppe um den hirnforscher dr. gerd kempermann beweist, dass sich auch im hohen erwachsenenalter nervenzellen bei entsprechenden äußeren reizen noch neu bilden können. nervenzellen werden nur solange produziert, wie sie auch benötigt werden.

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